Mit ‘rezension’ getaggte Beiträge

Wie kaum eine andere Band vereinen PVRIS in ihrem Sound die Hörgewohnheiten der heutigen Zeit: Dynamische Rocksongs, in die gekonnt Elemente elektronischer Musik verwoben sind und die obendrein mit derart eingängigen Refrains und Hooklines aufwarten, die man schon nach erstem Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Am 25. August erscheint PVRIS‚ neues Album ›All We Know Of Heaven, All We Need Of Hell‹. Eine Review.

(mehr …)

Mit „Rainbow“ schlägt Kesha (ab sofort übrigens ohne Dollarsymbol im Namen) ein neues musikalisches Kapitel in ihrer Karriere auf. So entstanden die Songs des Longplayers ua. in Zusammenarbeit mit den Eagles Of Death Metal oder Dolly Parton. Eine Review zu einer Platte, die uns am Herzen liegt, weil sie unser Herz berührt.

(mehr …)

Mitten im vermeintlichen Sommerloch veröffentlicht da eine Band ihr neues Album, der man den Spaß am Musikmachen durchweg anhört: Leon Francis Farrow aus Berlin. Ganz bewusst lehnt es sich an Vorbilder aus den 60ern an – was „King Future“ allerdings von anderen Bands der Retro-Welle absetzt, ist, dass es sich nicht hinter der selbstverständlich schon im Titel mitschwingenden Ironie versteckt, sondern ganz offen Verletzlichkeit und Unsicherheit zugibt. Eine Rezension.

(mehr …)

Schon bevor sie als I Salute auf der Achse Berlin-Leipzig damit begannen, die Grenzen von HipHop neu auszuloten, tourten Sören und Magnus jahrelang in verschiedenen Formationen durchs Land. Im Februar 2015 begannen die Arbeiten an „Her Confidence“ , einem beeindruckenden Debüt, das eine schöne neue Zitatwelt für Deutschrap eröffnet. Phrasen, Traditionen, Sprache, vor allem aber Erwartungen werden im Reim erstickt, im Sampler zweckentfremdet und zu einem großen Ganzen geformt. Eine Review.

(mehr …)

Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

(mehr …)

Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ , Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters, wurden Jonah 2014 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Wahl-Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Eine Review.

(mehr …)

Wie wunderschön es doch ist, wenn erstmal gar nichts muss. Wenn aber eigentlich alles kann. Wenn man als Punkrock-Band wie ITCHY auf keiner Trendwelle surfen muss, um dann irgendwann im Hype zu ersaufen. Wenn man niemals dem Zeitgeist nachjagt aus Angst, plötzlich von gestern zu sein. Wenn man auf einmal merkt, wie saugut man wirklich aussieht mit aufgeschürften Ellenbogen, durchgelaufenen Hosen, blutverkrusteten Lippen und einem Lächeln, in dem mehrere Zähne fehlen. ITCHY greifen an! Eine Review.

(mehr …)