Mit ‘cd kritik’ getaggte Beiträge

Lange Zeit war es still um Casper. Nicht ein Lebenszeichen im Jahr 2016 via Facebook oder Twitter. Kanäle, die der Musiker in der Vergangenheit lebhaft bespielte. Dann flackerte Mitte Juni plötzlich eine Öllampe auf seiner Website casperxo.com auf. Die Platte wurde angekündigt und kurz darauf auch wieder verschoben, weil der Künstler noch nicht zufrieden war – und jetzt erscheint „Lang lebe der Tod“ am 1. September. Endlich! Endlich? Hat sich das Warten wirklich gelohnt? Eine Rezension.

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DEIN VEGAS“. Jeder von uns ist diesem Spiel des Lebens ausgesetzt und muss sich dieser Herausforderung stellen. Im Guten und im Schlechten. Robert Redweik versteht es perfekt, alle diese Momente, Gefühle und Kräfte in seinen Songs so zu verpacken, dass am Ende doch das Positive bleibt. Er blickt kritisch, aber hoffnungsvoll hinter die Fassaden des Lebens, nicht belehrend, sondern motivierend. Eine Rezension.

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Wie kaum eine andere Band vereinen PVRIS in ihrem Sound die Hörgewohnheiten der heutigen Zeit: Dynamische Rocksongs, in die gekonnt Elemente elektronischer Musik verwoben sind und die obendrein mit derart eingängigen Refrains und Hooklines aufwarten, die man schon nach erstem Hören nicht mehr aus dem Kopf bekommt. Am 25. August erscheint PVRIS‚ neues Album ›All We Know Of Heaven, All We Need Of Hell‹. Eine Review.

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Mit „Rainbow“ schlägt Kesha (ab sofort übrigens ohne Dollarsymbol im Namen) ein neues musikalisches Kapitel in ihrer Karriere auf. So entstanden die Songs des Longplayers ua. in Zusammenarbeit mit den Eagles Of Death Metal oder Dolly Parton. Eine Review zu einer Platte, die uns am Herzen liegt, weil sie unser Herz berührt.

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Mitten im vermeintlichen Sommerloch veröffentlicht da eine Band ihr neues Album, der man den Spaß am Musikmachen durchweg anhört: Leon Francis Farrow aus Berlin. Ganz bewusst lehnt es sich an Vorbilder aus den 60ern an – was „King Future“ allerdings von anderen Bands der Retro-Welle absetzt, ist, dass es sich nicht hinter der selbstverständlich schon im Titel mitschwingenden Ironie versteckt, sondern ganz offen Verletzlichkeit und Unsicherheit zugibt. Eine Rezension.

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Schon bevor sie als I Salute auf der Achse Berlin-Leipzig damit begannen, die Grenzen von HipHop neu auszuloten, tourten Sören und Magnus jahrelang in verschiedenen Formationen durchs Land. Im Februar 2015 begannen die Arbeiten an „Her Confidence“ , einem beeindruckenden Debüt, das eine schöne neue Zitatwelt für Deutschrap eröffnet. Phrasen, Traditionen, Sprache, vor allem aber Erwartungen werden im Reim erstickt, im Sampler zweckentfremdet und zu einem großen Ganzen geformt. Eine Review.

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Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

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