Mit ‘kritik’ getaggte Beiträge

XII Bestias“ – das sind zwölf Songs zwischen Chelsea Wolfe und Tito and Tarantula, zwischen New Wave und Wüstenrock, gegen den dauerfröhlichen Selbstdarstellungszwang und für das ehrliche Bekenntnis zu den eigenen Gefühlen. Lejana veröffentlichen ihr zweites Album am 10. August weltweit. Eine Review.

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Wingenfelder sind die Brüder Kai und Thorsten Wingenfelder. Köpfe der Band Fury In The Slaughterhouse. Die beiden Wingenfelder, die uns seit 2010 auf die Reise mitnehmen zu ihren wunderbaren Geschichten über das Leben und die Suche nach der Wahrheit zwischen den Dingen, legen mit ihrem vierten Studioalbum mehr als nur einen drauf: „Sieben Himmel hoch“ geht es in diesen besonderen Wingenfelder-Orbit. Eine Review.

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Elektrische Chansons, Punk-Attitüde, noch Drama, Schnaps-Schorle, Synapsen in Flammen. Prada Meinhoff aus Berlin stellen nicht nur Tanzflächen auf den Kopf, sondern veredeln mit ihrem gleichnamigen DebütAlbum ab Freitag auch die langweilige Musiklandschaft – eine Liebeserklärung in Form einer Rezension.

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In den vergangenen Monaten sorgte die junge Sängerin und Songwriterin Antje Schomaker landauf, flussab für reichlich Wirbel: nach der Veröffentlichung ihrer beherzt losrockenden Debütsingle „Bis mich jemand findet“ Ende 2016 bereiste die Wahlhamburgerin im Vorprogramm von Bosse und Johannes Oerding die Republik – jetzt geht sie auf Headliner-Tour und veröffentlicht ihr Debütalbum Von Helden und Halunken“. Eine Rezension.

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Wie dick muss das Fell sein, das man sich in diesem Leben wachsen lassen muss? Für wie viel Kindsein ist Platz im Alltag? Wie oft muss man zwischendurch in Zitronen beißen, bevor die Limonade wieder schmeckt? Mia Diekow stellt sich Fragen und lässt sie durch die wundersame Welt ihrer Musik schweben – ab morgen auf ihrem neuen Album „Ärger im Paradies“. Eine Rezension.

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Die alten Gewissheiten, sie gelten nicht mehr, die vermeintlichen Grenzen zwischen Straße und Avantgarde, Untergrund und Pop. Haiyti hat sie eingerissen, als Einzelkämpferin im Über-Macho-Geschäft Deutschrap. Nun veröffentlicht sie ihr erstes großes Album “Montenegro Zero”. Eine Rezension.

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2018 könnte musikalisch nicht spannender und schöner starten als mit der „Centre CourtEP der fantastischen IndiePop-Band DOTE aus Essen (Ruhrgebiet, Nordrhein-Westfalen): Das Quartett erfindet seinen eigenen Sound und ist doch mit den ganz Großen vergleichbar. Eine Review, ein erster Musiktipp!

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