Mit ‘CD review’ getaggte Beiträge

Elektrische Chansons, Punk-Attitüde, noch Drama, Schnaps-Schorle, Synapsen in Flammen. Prada Meinhoff aus Berlin stellen nicht nur Tanzflächen auf den Kopf, sondern veredeln mit ihrem gleichnamigen DebütAlbum ab Freitag auch die langweilige Musiklandschaft – eine Liebeserklärung in Form einer Rezension.

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In den vergangenen Monaten sorgte die junge Sängerin und Songwriterin Antje Schomaker landauf, flussab für reichlich Wirbel: nach der Veröffentlichung ihrer beherzt losrockenden Debütsingle „Bis mich jemand findet“ Ende 2016 bereiste die Wahlhamburgerin im Vorprogramm von Bosse und Johannes Oerding die Republik – jetzt geht sie auf Headliner-Tour und veröffentlicht ihr Debütalbum Von Helden und Halunken“. Eine Rezension.

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Nach der ersten Single „Faded Heart“ und den Songs „Sweet Dreams“ , „I Don’t Want U Back“ sowie jüngst „God Save Our Young Blood“ (feat. Lana Del Rey) wird es höchste Zeit, dass BØRNS sein zweites Album „Blue Madonna“ am 12. Januar endlich digital veröffentlicht. Riesige Vorfreude auf eine träumerisch schöne Platte. Eine Review.

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Zwischen Pfeffi am Späti und den Kater nach der WG-Party passt immer noch eine geballte Faust. Es gibt wohl keine bessere Zeit für wütende, bis in die Knochen motivierte Politpunk-Bands wie Radio Havanna, die sich mit ganzer Kraft für politische und soziale Zwecke einsetzen. Ihr neues Album „Utopia“ setzt Zeichen – und was für welche. Eine Review, die sich nicht ganz entscheiden kann.

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Die alten Gewissheiten, sie gelten nicht mehr, die vermeintlichen Grenzen zwischen Straße und Avantgarde, Untergrund und Pop. Haiyti hat sie eingerissen, als Einzelkämpferin im Über-Macho-Geschäft Deutschrap. Nun veröffentlicht sie ihr erstes großes Album “Montenegro Zero”. Eine Rezension.

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Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

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Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ , Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters, wurden Jonah 2014 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Wahl-Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Eine Review.

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