Mit ‘CD review’ getaggte Beiträge

Nach der ersten Single „Faded Heart“ und den Songs „Sweet Dreams“ , „I Don’t Want U Back“ sowie jüngst „God Save Our Young Blood“ (feat. Lana Del Rey) wird es höchste Zeit, dass BØRNS sein zweites Album „Blue Madonna“ am 12. Januar endlich digital veröffentlicht. Riesige Vorfreude auf eine träumerisch schöne Platte. Eine Review.

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Zwischen Pfeffi am Späti und den Kater nach der WG-Party passt immer noch eine geballte Faust. Es gibt wohl keine bessere Zeit für wütende, bis in die Knochen motivierte Politpunk-Bands wie Radio Havanna, die sich mit ganzer Kraft für politische und soziale Zwecke einsetzen. Ihr neues Album „Utopia“ setzt Zeichen – und was für welche. Eine Review, die sich nicht ganz entscheiden kann.

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Die alten Gewissheiten, sie gelten nicht mehr, die vermeintlichen Grenzen zwischen Straße und Avantgarde, Untergrund und Pop. Haiyti hat sie eingerissen, als Einzelkämpferin im Über-Macho-Geschäft Deutschrap. Nun veröffentlicht sie ihr erstes großes Album “Montenegro Zero”. Eine Rezension.

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Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

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Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ , Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters, wurden Jonah 2014 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Wahl-Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Eine Review.

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Es war eine der furiosesten Erfolgsgeschichten der jüngeren Vergangenheit: Wie fünf gute Freunde aus Chemnitz 2012 mit ihrem Debütalbum „Mit K“ die komplette Republik aufmischten, das gab einem den Glauben an die anarchische Kraft guter Pop-Erzählungen zurück. Seitdem haben Felix Brummer, Karl Schumann, Till Brummer, Steffen Israel und Max Marschk aka Kraftklub ausverkaufte und umjubelte Tourneen gespielt. Heute erscheint mit „Keine Nacht für Niemand“ Album Nummer 3. Eine Review.

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Gemeinsam mit Zestovskih arbeitete Jakub Ondra an vielschichtigen Songwriter-Kompositionen und Texten über das Erwachsenwerden, sich Verlieben und am Lieben scheitern. Auf seinem Debüt »Old Town Square« vereint er alle Tugenden, die man sich von einem großen Pop-Album erhofft: Schönheit, Eingängigkeit, Melancholie, Zugänglichkeit, emotionale Tiefe und Ehrlichkeit. Eine Review.

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