Mit ‘cd tipp’ getaggte Beiträge

Bevor die Jungs von Memo an Miller am 27. Oktober ihr Album „Neues Glück“ veröffentlichen, stellen sie heute ihr brandneues Musikvideo zur neuen Single „Es hört nie auf“ bei The Pick vor – absolut sehens- und hörenswert, hier sollte man sich auf jeden Fall ein Memo auf den Kühlschrank packen oder die Platte direkt vorbestellen.

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Lange Zeit war es still um Casper. Nicht ein Lebenszeichen im Jahr 2016 via Facebook oder Twitter. Kanäle, die der Musiker in der Vergangenheit lebhaft bespielte. Dann flackerte Mitte Juni plötzlich eine Öllampe auf seiner Website casperxo.com auf. Die Platte wurde angekündigt und kurz darauf auch wieder verschoben, weil der Künstler noch nicht zufrieden war – und jetzt erscheint „Lang lebe der Tod“ am 1. September. Endlich! Endlich? Hat sich das Warten wirklich gelohnt? Eine Rezension.

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Mit „Rainbow“ schlägt Kesha (ab sofort übrigens ohne Dollarsymbol im Namen) ein neues musikalisches Kapitel in ihrer Karriere auf. So entstanden die Songs des Longplayers ua. in Zusammenarbeit mit den Eagles Of Death Metal oder Dolly Parton. Eine Review zu einer Platte, die uns am Herzen liegt, weil sie unser Herz berührt.

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Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

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Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ , Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters, wurden Jonah 2014 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Wahl-Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Eine Review.

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Wie wunderschön es doch ist, wenn erstmal gar nichts muss. Wenn aber eigentlich alles kann. Wenn man als Punkrock-Band wie ITCHY auf keiner Trendwelle surfen muss, um dann irgendwann im Hype zu ersaufen. Wenn man niemals dem Zeitgeist nachjagt aus Angst, plötzlich von gestern zu sein. Wenn man auf einmal merkt, wie saugut man wirklich aussieht mit aufgeschürften Ellenbogen, durchgelaufenen Hosen, blutverkrusteten Lippen und einem Lächeln, in dem mehrere Zähne fehlen. ITCHY greifen an! Eine Review.

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Zwölf Songs, irgendwo zwischen Big Band und Beatles, zwischen Udo Jürgens, Charles Aznavour und Element Of Crime. Max Richard Leßmann singt über Nähe und Distanz, verbrennt Geld im „Lavendelfeld“ vertont schönste Liebesgedichte genauso wie Kneipenlieder und resümiert über all die selbstauferlegten Zwänge unserer Zeit, dass man außer „Küssen“ gar nichts müsse. Leßmann schreibt Oden an das Leben und die pure Romantik. Eine Review.

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