Mit ‘cd tipp’ getaggte Beiträge

Mit „Rainbow“ schlägt Kesha (ab sofort übrigens ohne Dollarsymbol im Namen) ein neues musikalisches Kapitel in ihrer Karriere auf. So entstanden die Songs des Longplayers ua. in Zusammenarbeit mit den Eagles Of Death Metal oder Dolly Parton. Eine Review zu einer Platte, die uns am Herzen liegt, weil sie unser Herz berührt.

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Tommy Finkes viertes Album „Ein Herz für Anarchie“ bietet melancholisch-euphorischen Singer-/Songwriter-Rock mit Aufrichtigkeit und einem famosen Händchen für treffsichere Sprachbilder. Die teils nachdenklichen, teils ungestümen und übermütigen Songs wurzeln tief in Traditionen der Siebziger- bis frühen Nullerjahre. Eine Rezension.

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Mit ihrem Ohrwurm „All We Are“ , Titelsong einer der erfolgreichsten TV-Kampagnen eines großen Telefonanbieters, wurden Jonah 2014 über Nacht einem Millionenpublikum bekannt. Mehr als zwei Jahre Zeit haben sich Jonah genommen, um an ihrem ersten Album „Wicked Fever“ zu arbeiten, mit dem die Wahl-Berliner nun nahtlos an den Sound von „All We Are“ anschließen. Eine Review.

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Wie wunderschön es doch ist, wenn erstmal gar nichts muss. Wenn aber eigentlich alles kann. Wenn man als Punkrock-Band wie ITCHY auf keiner Trendwelle surfen muss, um dann irgendwann im Hype zu ersaufen. Wenn man niemals dem Zeitgeist nachjagt aus Angst, plötzlich von gestern zu sein. Wenn man auf einmal merkt, wie saugut man wirklich aussieht mit aufgeschürften Ellenbogen, durchgelaufenen Hosen, blutverkrusteten Lippen und einem Lächeln, in dem mehrere Zähne fehlen. ITCHY greifen an! Eine Review.

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Zwölf Songs, irgendwo zwischen Big Band und Beatles, zwischen Udo Jürgens, Charles Aznavour und Element Of Crime. Max Richard Leßmann singt über Nähe und Distanz, verbrennt Geld im „Lavendelfeld“ vertont schönste Liebesgedichte genauso wie Kneipenlieder und resümiert über all die selbstauferlegten Zwänge unserer Zeit, dass man außer „Küssen“ gar nichts müsse. Leßmann schreibt Oden an das Leben und die pure Romantik. Eine Review.

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Es war eine der furiosesten Erfolgsgeschichten der jüngeren Vergangenheit: Wie fünf gute Freunde aus Chemnitz 2012 mit ihrem Debütalbum „Mit K“ die komplette Republik aufmischten, das gab einem den Glauben an die anarchische Kraft guter Pop-Erzählungen zurück. Seitdem haben Felix Brummer, Karl Schumann, Till Brummer, Steffen Israel und Max Marschk aka Kraftklub ausverkaufte und umjubelte Tourneen gespielt. Heute erscheint mit „Keine Nacht für Niemand“ Album Nummer 3. Eine Review.

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Ben böyleyim – Ich bin so wie ich bin“ –  mit diesen Worten begibt sich Elif zugleich auf die Suche nach ihrer Heimat. Dabei geht es nicht um Geografie, Elifs Geschichte ist keine Geschichte einer Frage nach Zugehörigkeit, zwischen dem Land, in dem sie geboren wurde, und dem Land, aus dem ihre Ahnen stammen. Elifs Suche ist mehr als das. Eine Review – ein Musiktipp mit CD-Verlosung.

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