Musik-Empfehlung der Woche: MEINE ZEIT – „Feuer und Meer“ (Pop/Rock)

Veröffentlicht: Juli 3, 2017 in Musik
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Meine Zeit – von hier nach nach Glück: Die drei Anfang Zwanzigjährigen starten 2017 durch: Im Festivalsommer 2017 spielen die Jungs aus Wesel als Support für Andreas Bourani, Yvonne Catterfeld, Jupiter Jones und Glasperlenspiel, zudem bringen sie eine neue Studio-EP heraus. Ihre aktuelle Single „Feuer und Meer“ ist unser Musiktipp!

Schon jetzt können Daniel Gilberg (19), Sebastian Kuck (21) und Tilo Hellmann (23) auf einige Erfolge zurückblicken. Mit ihrer zweiten EP „Meine Zeit“ im Gepäck, die sich innerhalb von nur vier Wochen über 250 Mal verkauft hat, teilte die Band ua. mit Lena Meyer-Landrut und Tonbandgerät die Bühne. Die Debüt-Videosingle „Aquamarin“ knackte schnell die 30.000 Klicks auf YouTube.

Es folgten Airplays bei 1LIVE und WDR2 sowie ein Live-Konzert bei Radio WMW. Anfang Dezember 2015 wurde die Band im “Gitarre & Bass” Magazin als „Act des Monats“ ausgezeichnet. Kurze Zeit später erschienen erste Artikel bei regionalen und überregionalen Zeitungen, darunter in der WAZ und der Süddeutschen Zeitung. Ende 2016 ging die Band mit den Killerpilzen auf Deutschland-Tour. Meine Zeit löst sich von der reinen Popschiene, kreiert eine neue und kraftvollere Atmosphäre. Deutsche Texte, eigene Erlebnisse und Erfahrungen der Drei, die noch so viel vorhaben und alles dafür tun, prägen die packenden und emotionalen Songs. Mit gerade einmal 19 Jahren reißt Frontmann Daniel das Publikum mit und überzeugt mit seiner authentischen Art. Egal ob auf großen Festivalbühnen oder in kleinen Clubs, ob zuhause in Wesel oder in ganz Deutschland, Meine Zeit versteht es live zu begeistern. Aktuell schloss die Band die Arbeiten an ihrer neuen Studio-EP ab, die den Titel „Von hier nach Glück“ tragen wird.

Feuer und Meer“ ist der etwas andere Sommerhit: Kein typisches EDM-Umtz-umtz, sondern griffige Gitarren-Beats mit leichten und so passenden „ohohoh„-Chören im Hintergrund (Ohrwurm!), einem sinnvollen Text mit Hand und Fuß und keinem „Ist da jemand, ist da jemand„-Gefasel (sorry, Adel Tawil!). Dieser Song zaubert beim Zuhören (wir hören ihn gerade zum dritten Mal!) ein Lächeln aufs Gesicht, weil er den Sommer fühlbar nahe holt, auch wenn er hierzulande nicht immer am Start ist: Fernweh ist aber auch ein wunderbares Gefühl und gibt die Vorfreude die die nächste Urlaubsreise ans Meer. (Ein Extra-Credit übrigens nebenbei an das Video – so schöne Bilder, ehrlich!) Eine sehr gute Band, von der man 100% noch einiges hören wird. Stifte raus, Meine Zeit notieren – Playlisten auf, Meine Zeit hinzufügen!

Fotocredits: Dennis Weck und Till von Mallinckrodt
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