Mit ‘cd rezension’ getaggte Beiträge

Elektrische Chansons, Punk-Attitüde, noch Drama, Schnaps-Schorle, Synapsen in Flammen. Prada Meinhoff aus Berlin stellen nicht nur Tanzflächen auf den Kopf, sondern veredeln mit ihrem gleichnamigen DebütAlbum ab Freitag auch die langweilige Musiklandschaft – eine Liebeserklärung in Form einer Rezension.

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In den vergangenen Monaten sorgte die junge Sängerin und Songwriterin Antje Schomaker landauf, flussab für reichlich Wirbel: nach der Veröffentlichung ihrer beherzt losrockenden Debütsingle „Bis mich jemand findet“ Ende 2016 bereiste die Wahlhamburgerin im Vorprogramm von Bosse und Johannes Oerding die Republik – jetzt geht sie auf Headliner-Tour und veröffentlicht ihr Debütalbum Von Helden und Halunken“. Eine Rezension.

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Zwischen Pfeffi am Späti und den Kater nach der WG-Party passt immer noch eine geballte Faust. Es gibt wohl keine bessere Zeit für wütende, bis in die Knochen motivierte Politpunk-Bands wie Radio Havanna, die sich mit ganzer Kraft für politische und soziale Zwecke einsetzen. Ihr neues Album „Utopia“ setzt Zeichen – und was für welche. Eine Review, die sich nicht ganz entscheiden kann.

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Marion RavenMarion Raven hat also ein festes Fundament als sie schließlich nach New York zieht und 2005 ihr erstes Solo-AlbumHere I Am“ veröffentlicht. Die Platte steigt in ihrer Heimat souverän in die Top 5 der Charts ein und steht mit der Single „Break You“ in Japan wochenlang auf Platz 1. Im Jahr darauf arbeitet sie mit Musiklegende Desmond Child an neuen Songs, als er sie Meat Loaf vorstellt. Der Superstar ist auf der Suche nach einer Duettpartnerin und begeistert von der jungen Künstlerin. Nach den Aufnahmen zur späteren Hitsingle „It’s All Coming Back to Me Now“ legt Marion ihre Karriere auf Eis, um Meat Loaf auf seiner Tour zu begleiten. Jahre später erscheint heute ihr neues Album „Songs From A Blackbird“, das wir für euch durchgehört haben – zudem könnt ihr 1×1 Exemplar gewinnen. (mehr …)