|| IM DIALOG MIT … ME&REAS (+ Verlosung)

Veröffentlicht: März 1, 2022 in Interviews, Musik, Verlosungen
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verlosung-meandreas-tour3Am Freitag erscheint ihr neues Album „Bittersweet“ – eine Platte, die es ganz schön in sich hat und uns überrascht. Ein Interview mit Andreas, dem Sänger von Me&Reas. Oh. Und: Wir verlosen Tickets für die Tour!

Persönliches in Worte und die eigene Gefühlswelt in Melodien zu kleiden, die man dann mit der Welt teilt und in denen sich der Hörer wiederfindet, das konnte Andreas Leopold Jäger schon immer ganz vorzüglich. Deshalb taufte er einst auch seine Band so: MeANDreas – ich, Andreas, kurz: Me&Reas.

Auf dem brandneuen dritten Studioalbum der Nürnberger Indie-Folk-Pop-Truppe Me&Reas finden sich elf Lieder, mit denen sich Andreas Leopold Jäger erneut als talentierter Indie-Songwriter mit Pop-Apeal empfiehlt. Der Mann hat nicht nur ein Händchen für unwiderstehliche Ohrwürmer, sondern auch diese wunderbar-leise Melancholie-Note, die stets mitschwingt. Diese unauffällige Kombi ergibt den klaren Signature-Sound von Me&Reas. Und dazu dann immer wieder diese Chöre, bei denen einem das Herz sperrangelweit aufklappt …

Zusammengefasst zu einem Album fächert „Bittersweet“ ganz wunderbar die komplette musikalische Bandbreite von Nürnbergs Indie-Folk-Pop-Helden auf – und bringt auf den Punkt, um was es bei Me&Reas geht: Das Leichte und das Schwere reichen sich die Hand.Bittersweet“ eben: weil das Leben nun mal nicht eindimensional ist, sondern oft einfach nur süßsauer. Wichtig ist noch zu erwähnen, dass Ihr das hübsche Vinyl hier bestellen könnnt!

Bevor wir jetzt hier zu viel vorwegnehmen, zeigen wir Euch lieber die Musik – und lassen Andreas ein bisschen selbst über sein Herzensprojekt Me&Reas erzählen – viel Freude mit dem Interview (und der Gästelistenverlosung am Ende des Beitrags).



IM DIALOG MIT… ME&REAS (ANDREAS)

Das neue Album steht in den Startlöchern. Danke, dass Du Dir Zeit nimmst, ein paar Fragen zu beantworten. Wie aufgeregt bist Du?
Vielen Dank ebenso! Aufgeregt bin ich gar nicht einmal wirklich. Eher vorfreudig und sehr erleichtert, dass es endlich soweit ist. Aufgeregt bin ich eher im Hinblick auf die Tour, weil die letzte eben schon so lange her ist. Aber auch darauf haben wir total Bock.

Eure Band ist quasi nebenbei entstanden – geprägt von Zufällen, Freundschaft und auch nicht so schönen Tagen. Könnt Ihr noch einmal grob den Weg von ME&REAS skizzieren?
Haha, so stand das 2018 in unserem Presstext, oder? Stimmt schon nach wie vor. Angefangen habe ich alleine, nur Gitarre und Gesang, ca. 2009. Zwei Jahre später habe ich Manu im Nürnberger Nachtleben kennengelernt, der irgendwann angetrunken auf einer Party einen Song von mir angemacht und dazu Gitarre gespielt hat. Offensichtlich war ich davon so angetan, dass ich ihn sofort laden musste, mal mit mir zu spielen. Aus der Schnapsidee wurden ganz schnell ein paar Dutzend Auftritte und 2013 sogar ein gemeinsames Album. Für dessen Release-Show wollten wir eigentlich nur einmalig eine Band dabeihaben. Also, habe ich ziemlich pragmatisch Benni, Nils und Sören gefragt, mit denen wir eh jedes Wochenende in Nürnberg unterwegs waren und ich zuvor schon knapp zwei Jahre in einer Band verlosung-meandreas-tour2gespielt hatte. Das hat dann irgendwie von Anfang an super gut funktioniert und harmoniert, weswegen wir das einfach so weitergemacht haben. In dieser Zeit wurden noch fleißig Instrumente durchgetauscht, viel ausprobiert und noch mehr verworfen. Wir sind also über Umwege und vor allem ungeplant zu einer „ganz normalen“ Band geworden. 2015 dann der erste Plattenvertrag, der erste Verlagsvertrag, Booking-Agentur etc. Hat leider alles nicht so wirklich funktioniert, was natürlich genauso an uns lag. Dann eben doch wieder DIY, aber auch damit lange gekämpft. Irgendwie einen Zwischenweg gefunden, der funktioniert hat. 2018 dann endlich das erste Bandalbum „Past Perfect“ . Zwei schöne Touren und viele entzückende Festivals gespielt. Zwischendrin ein paar handfeste Lebenskrisen, aber mittlerweile wieder auf Kurs. Dann kam Corona …

Und wann war Dir klar, dass Du eben nicht „me, Andreas“ bist, sondern „Me AND Reas“ – warum macht es mit einer Band an der Seite mehr Spaß als allein, was siehst Du als absolute Vorzüge in der Konstellation und der Beständigkeit der Band über Jahre?
Ich kann das gar nicht mehr so genau sagen, um ehrlich zu sein. Irgendwann habe ich angefangen von „uns“ zu sprechen und nicht mehr von mir. Das hatte sich zuvor irgendwie falsch angefühlt, weil ja jetzt auch vier andere extrem viel Zeit und Herzblut in das Projekt gesteckt haben. In dieser Zeit sind wir die Ochsentouren durch ganz Deutschland gefahren und jeder hat dafür ziemlich viel geopfert. Gleichzeitig war das damals natürlich auch super spannend. Rumzufahren und vor komplett fremden Menschen Musik zu machen. Träumchen! Das hätte ich alleine aber vermutlich trotzdem nie gemacht. Als ich noch solo unterwegs war, hat mich das nämlich ziemlich gelangweilt. Ein paar Stunden alleine zum Gig fahren, dann alleine Soundcheck, alleine warten, alleine spielen, alleine zurück etc. Das ist als Band, die dazu noch ziemlich dumm ist, oft sehr witzig. Sicherlich auch, weil wir eben seit Ende 2013 in exakt dieser Besetzung spielen. Man kennt sich, sag ich mal. Haben auch zusammen in zwei WGs gewohnt. Teilen denselben Freundeskreis. Sind Trauzeugen. Waren erst am Samstag wieder gemeinsam trinken. Ist schon echt absurd, wie eng wir aufeinandersitzen. Kann’s mir auch gar nicht mehr anders vorstellen.


[…] Sicherlich auch, weil wir eben seit Ende 2013 in exakt dieser Besetzung spielen. Man kennt sich, sag ich mal. Haben auch zusammen in zwei WGs gewohnt. Teilen denselben Freundeskreis. Sind Trauzeugen. Waren erst am Samstag wieder gemeinsam trinken. Ist schon echt absurd, wie eng wir aufeinandersitzen. Kann’s mir auch gar nicht mehr anders vorstellen. „


Was ist die für Euch größte und spannendste Entwicklung vom Debüt-Album bis jetzt – worauf seid Ihr besonders stolz?
Ich bin in erster Linie stolz darauf, dass wir alle Krisen gemeinsam überstanden haben, noch immer in dieser Form Musik machen und uns auch – meiner Meinung nach – unglaublich weiterentwickelt haben. Die komplette B-Seite hat jahrelang in uns geschlummert und hat sich nie durchgesetzt. Jetzt haben wir uns das mal getraut und ich bin super happy damit. Auch wenn die Songs super sad sind, haha.


Mit Shoreline, Matze Rossi und Austin Lucas habt Ihr große Namen als Feature-Gäste auf der Platte. Wie kam es dazu und wusstet Ihr schon beim Schreiben, dass das Feature-Tracks werden?
Wir wussten nur, dass wir mit 3-4 Gästen arbeiten möchten, um gerade bei den Vocals ein bisschen Farbe und Abwechslung auf die Platte zu bringen. Beim Schreiben der Songs war das allerdings noch kein Thema. Erst als die Aufnahmen fast fertig waren, haben wir uns gemeinsam mit Uncle M (unserem Label) überlegt, wer wo passen könnte und kamen ziemlich schnell auf diese drei Namen. Dass es dann so unkompliziert geklappt hat, ist für mich nach wie vor ein kleines Wunder. Lediglich ein paar Mails und Sprachnachrichten hat es gedauert und schon waren die Kooperationen im Kasten. Zumindest aus meiner Sicht. Vielleicht war es in echt viel komplizierter und ich habe das nur in meinem Tunnel gar nicht mitbekommen. Haha!



Eure Diskografie ist mittlerweile relativ lang. Welchen Song könnte man als heimlichen Liebling bezeichnen und zu welchem ist das Verhältnis mittlerweile schwieriger?
Zu „Best regards“ habe ich besonderes Verhältnis, weil es der erste Song war, den wir damals aus dem Lockdown heraus aufgenommen haben und auch vom Sound und Songwriting her eine komplett neue Facette zeigt. Auch der Mix stammt von uns, ebenfalls eine Premiere. Mag ich einfach gern.

Allgemein habe ich mittlerweile ein ziemlich ambivalentes Verhältnis zu allen Songs vor 2018. Liegt teilweise an den Aufnahmen und unseren damaligen Fähigkeiten, aber aus meiner jetzigen Sicht habe ich mein Songwriting damals viel zu sehr an den Mainstream angepasst. Vermutlich Nachwehen unserer kurzen Affäre mit einem Major. War schon irgendwie gut und wichtig diese Entwicklung mitzumachen, aber hören kann ich es nicht mehr. Selbst auf Past Perfect sind noch einige Abschnitte, die ich nicht mehr so machen würde. Aber das gehört dazu.




Älterwerden ist so ein Ding. Woran merkst Du, dass Du älter wirst – und woran machst Du im Gegenzug fest, dass Dein inneres Kind auch immer lebendig bleiben muss?
Das sind alles ziemliche Klischees, befürchte ich. Neulich bin ich beispielsweise fit und komplett nüchtern ins Bett, konnte mich allerdings am nächsten Morgen kaum bewegen. Das ist schon lästig und auch ein bisschen peinlich, haha. Außerdem muss man manchmal schon alleine für’s Feierabendbier mit Freund*innen den Kalender zücken. Schwierig! Allerdings haben die letzten beiden Jahre eindrucksvoll gezeigt, wie wichtig gerade dieser Austausch ist und wie sehr mir das gefehlt hat. Egal, ob das heißt bis 5 Uhr im Club tanzen oder beim Konzert in der letzten Reihe mitgröhlen. Das möchte ich mir eigentlich noch ein paar Jahre erhalten.


Ihr habt für die Platte jetzt „The Journey“ neu eingespielt. „Revisited“ . Wie kam das zustande – und warum ausgerechnet dieser Song, einfach inmitten der Tracklist?
The Journey ist einer dieser Songs, die wir 2013 improvisiert in meinem WG-Zimmer aufgenommen haben. Ohne Equipment oder Ahnung, dafür aber mit viel Enthusiasmus. Ich weiß noch, dass der Song nicht mal fertig war, als wir angefangen haben und ich erst mehr oder weniger beim Einsingen die verlosung-meandreas-tour1Zeilen fertig gemacht habe. Außerdem übersteuert die Gitarre, mein Timing ist schlimm usw. Trotzdem hat sich der Song insbesondere live zu einem Favoriten entwickelt. Vermutlich haben wir keinen öfter gespielt. Deswegen hat es mich schon seit Jahren ziemlich gestört, wenn Leute dann nach Hause gehen und den Song dann anmachen und von der beschissenen Aufnahme mutmaßlich enttäuscht werden, haha. Ist vielleicht wieder nur so ein Mucker-Ding, aber das ist der Grund für die neue Aufnahme. 


Das Album erscheint nur auf LP und digital. Sind das auch Eure bevorzugten Formate für den Konsum von Alben?
Absolut. Unterwegs ist Streaming natürlich super praktisch. Zuhause höre ich aber fast nur noch Vinyl. Ich wüsste auch gar nicht, wann ich das letzte Mal eine CD gekauft habe. Ich könnte sie auch nirgends mehr abspielen. Platten hingegen holen mich schon ab. Als ich das erste Mal unsere Testpressung aufgelegt habe, dachte ich mir, dass das exakt genauso klingen muss, wie sie klingt. Wahnsinn! Habe auch mehrere Covers an der Wand hängen, die ja schon für sich Kunst sind. Aber klar, da muss man schon auch ein bisschen spinnen. 



„Trotzdem hat sich der Song insbesondere live zu einem Favoriten entwickelt. Vermutlich haben wir keinen öfter gespielt. Deswegen hat es mich schon seit Jahren ziemlich gestört, wenn Leute dann nach Hause gehen und den Song dann anmachen und von der beschissenen Aufnahme mutmaßlich enttäuscht werden, haha. Ist vielleicht wieder nur so ein Mucker-Ding, aber das ist der Grund für die neue Aufnahme.“
[über The Journey (Revisited)]


Bittersweet“ unterteilt sich in Seite A als Fullband Arrangement und eine ruhigere und dennoch experimentierfreudige Seite B. Das beschreibt den Albumtitel quasi musikalisch perfekt – wie ist es inhaltlich?
Inhaltlich zieht sich der Titel „Bittersweet“ eigentlich durch fast alle Songs und verbindet so die beiden Seiten. Wenn man so will, unterscheiden sich lediglich die Arrangements und die Grundenergie der Songs. Die Texte kommen aus derselben Grundmelancholie, die ich gegen Ende immer wieder ein bisschen auflösen oder lächerlich machen will. Also, da kann ich schon auch selbst über meine Schwermut lachen. 


Hat das Album bewusst keinen Titeltrack und der Name sollte songlos für sich stehen oder wieso ist das so?
Am Anfang stand kurz mal „Thirty“ zur Debatte. Aber nachdem wir jetzt zwei Jahre ausgebremst wurden und ich zum Release bereits 34 bin, haben wir uns davon schnell entfernt. Außerdem wollte ich nicht durch einen Titeltrack die anderen entwerten oder weniger wichtig machen. Ich finde, da kann auch jeder für sich ganz gut alleine stehen. Der Gedanke gefällt mir besser. 


 Entstehen Songs bei Euch immer im Probenraum oder ist es manchmal tatsächlich so, dass es Küchentisch-Gespräche sind, die zu musikalischem Output werden?
Da machen wir auch eine kleine Entwicklung durch. Die Full-Band Songs auf dem Album sind von der Musik her alle im Proberaum entstanden und wurden gemeinsam im Studio live eingespielt. Für uns verlosung-meandreas-tour4total neu. Die B-Seite sind alle getrennt voneinander während der Lockdowns entstanden und auch so aufgenommen worden. Ebenfalls total neu. Zwei Extreme, die jeweils das Beste aus uns rausgeholt haben. Zumindest fühlt sich das im Nachhinein so an. Die Texte habe ich allerdings alle in meinem stillen Kämmerchen geschrieben und da sind sicherlich dutzende Küchentisch-Gespräche eingeflossen. Aber auch U-Bahn-Fahrten, Telefongespräche, Sitcom-Ausschnitte, Tourerlebnisse etc. Im Proberaum könnte ich vermutlich gar nichts schreiben, was mir gefällt. Ich sammle teilweise jahrelang irgendwelche Phrasen und Ideen, die ich dann schließlich zusammenbaue, wenn ich weiß wohin es gehen soll. 


Die Pandemie hat das Livespielen ja fast unmöglich oder sagen wir selten möglich gemacht. Wie gierig seid Ihr darauf und was habt Ihr in der konzertlosen Zeit am meisten vermisst?
Wir freuen uns natürlich unglaublich auf die Tour und die ganzen Menschen, aber haben gleichzeitig auch ein bisschen Respekt davor. Unsere letzte Tour war im Sommer 2019. Damals waren wir top eingespielt und es war wundervoll. Seit März 2020 haben wir aber tatsächlich nur drei Konzerte (!) in voller Besetzung spielen können. Und jetzt gehen wir gleich auf Tour, mit neuen Songs, die wir bisher nur im Proberaum gespielt haben. Das wird ein ziemlicher Kaltstart. Aber vermutlich auch deswegen eine unglaubliche Erfahrung.


Gib uns doch nochmal einen Ohrwurm mit auf den Weg:
Ich bin 2020 den Spanish Love Songs verfallen. „Beach Front Property“ hatte ich monatelang im Kopf. Allgemein so ein gutes Album. Dringende Empfehlung!



„Die Texte habe ich allerdings alle in meinem stillen Kämmerchen geschrieben und da sind sicherlich dutzende Küchentisch-Gespräche eingeflossen. Aber auch U-Bahn-Fahrten, Telefongespräche, Sitcom-Ausschnitte, Tourerlebnisse etc.“


Me&Reas Tour 2022:
19.03. Nürnberg Club Stereo sold out
24.03. Bamberg Liveclub
25.03. Göttingen Nörgelbuff
26.03. Stuttgart Im Wizemann
14.04. Berlin Badehaus
15.04. Kassel Franz Ulrich
16.04. Kiel Prinz Willy
21.04. Hamburg Cascadas
22.04. Würzburg Kellerperle
23.04. Erlangen Ewerk
27.04. Hannover Chez Heinz
29.04. Köln Die Wohngemeinschaft
07.05. Bayreuth Glashaus
02.07. Nürnberg Katharinenruine / Me & Reas & Friends Festival
>> Tickets kaufen!

VERLOSUNG
Gewinnt 2× 2 Gästelisteplätze für die Tour
(außer Nürnberg)

Mailt uns einfach bis zum spätestens 20.03.2022, 23:59 Uhr unter dem Betreff “Me&Reas + [NAME DER WUNSCHSTADT]“ an win(at)the-pick.de und gebt bitte unbedingt Euren vollständigen Namen + vollständige Anschrift + Telefonnummer + E-Mail-Adresse (von beiden Personen!) an, sodass wir Euch die personalisierten Tickets zusenden (lassen) können bzw. Euch entsprechend auf die Gästeliste schreiben (lassen). Ihr werdet vor dem Konzert ggf. auch etwas eintragen und unterschreiben müssen. Wichtig: Ihr müsst Euch an das Corona-Hygiene-Konzept vor Ort halten, bitte informiert Euch vorab direkt bei den Locations!! Unvollständige Mails und Mehrfacheinsendungen können wir leider nicht berücksichtigen. Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!




Fotocredits: Uncle M

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