Artist To Watch: STANOVSKY (Pop)

Veröffentlicht: Februar 21, 2022 in Musik
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STANOVSKYSTANOVSKY ist ein Freund der großen Worte – und schafft es, ihnen mit seiner Musik noch mehr Gefühl zu verleihen. Intensiver geht es kaum! Warum Ihr STANOVSKY (+ seine neue Single „Plattenbau„) unbedingt auf dem Schirm haben müsst!

2021 war wirklich ein spannendes Jahr für STANOVSKY, welcher dank seines cleveren, teils fast avantgardistischen Pops nicht nur Fans und Kritikern:innen von sich überzeugen konnte, sondern auch mit Clueso, Lotte und Joris auf Tour ging, gleich zweimal auf dem renommierten Reeperbahn Festival auftrat und den Grundstein für ein noch viel spannenderes 2022 legte. Und 2022 ist das Stichwort, denn heute veröffentlicht STANOVSKY Single und Video zu seinem brandneuen Track „Plattenbau“ .

Die Stadt da unten schläft noch und hüllt sich in stilles Grau. Aber hier oben, auf dem Hochhausdach, lässt sich bereits das Orange der Morgensonne am Horizont erahnen. Die ersten Strahlen im Gesicht, im Kopf die Erinnerungen an die letzte Nacht und der warme Beton unter den Füßen – irgendwo zwischen dem Drang zu Tanzen und dem Impuls, den Tränen freien Lauf zu lassen. Mit seiner neuen Single „Plattenbau“ hat STANOVSKY einen Song über genau diesen gleichermaßen melancholischen und magischen Moment geschrieben. Eine Stimmung zwischen Euphorie und Wehmut, Lachen und Weinen, die sich auch in der Musik widerspiegelt. „Alles im Takt, in Balance“ , singt STANOVSKY zu verhaltenen Klavierklängen, aus denen in Kombination mit pulsierenden Beats eine Hymne auf das Hier und Jetzt wird.



Die Idee zum Song kam STANOVSKY bereits im Sommer 2020:

„Ich habe mit Freunden die Nacht durchgetanzt. Wir sind in der blauen Stunde auf ein Hausdach geklettert. Alles hat nach den harten Corona-Monaten zuvor irgendwie surreal angefühlt. ‚Plattenbau‘ beginnt am Ende der Nacht. In dem Moment wurde ich plötzlich von einer Welle aus Freude und purer Erschöpfung überrollt. Für mich liegen Euphorie und Melancholie überraschend nah beieinander.“

Nach „Arcachon“ und „Trockener Tabak“ präsentiert STANOVSKY mit „Plattenbau“ nochmal eine ganz andere Seite seines Könnens als Songwriter – eindringlich und ehrlich, roh und direkt, trifft der Song mitten ins Herz. Nach ersten Veröffentlichungen mit seinem Projekt KAIND war STANOVSKY als Songwriter für Künstler:innen wie LEA, Prinz Pi, Namika, Adesse, Celine und Glasperlenspiel aktiv. Als STANOVSKY verbindet er jetzt Klavierakkorde mit elektronischen Sounds zu einem avantgardistischen Popentwurf von griffiger Strahlkraft, kontrastiert diesen mit einzigartigen deutschen Texten und existiert überhaupt nur, weil Peter Stanovsky nicht mehr nur für andere schreiben, sondern endlich wieder Musik machen wollte, die er auch wirklich verkörpern kann.



STANOVSKY ist jemand, den wir alle unbedingt auf dem Schirm haben sollten, denn diese Texte brauchen definitiv auch die dazugehörige Stimme, die jedes Wort in ein Gefühl umwandelt – und zwar exakt in das, aus dem es auch geschrieben wurde. Während Popmusik heute schnelllebig scheint und oftmals alles nach Einheitsbrei klingt, weil die Producer-und-Songwriter-Teams überall ähnlich sind, gibt es bei STANOVSKY dieses gewisse Etwas – und das natürlich mit Tim Tautorat, dem aktuellen Lieblingsproduzenten der hiesigen Popbranch – ob JEREMIAS, Provinz, Faber, KLAN, Bruckner, Paul Weber; dieser Typ hat überall seine Goldreglerfinger mit Finessegehör im Spiel.

Ihr merkt schon: Wir sind total in love mit STANOVSKY und prophezeien ihm schon länger eine große Zukunft, waren schon „damals“ zu KAIND-Zeiten große Fans (hier nachzulesen). Wer Pop mit tiefen Gefühlen, treffenden Beats (Klavierakkorde mit elektronischem Hauch – ziemlich besonders und nachhallend, das bleibt!), tiefer Lyrik und einzigartiger Stimme (die irgendwie über allem schwebt) sucht, ist bei STANOVSKY völlig richtig und wird von seiner Songbibliothek begeistert sein. Ab in die Playlists, dieser Sound ist definitiv wegweisend!




Für Fans von …
Mayberg, Betterov, KLAN


Fotocredit: Yannic Pöpperling

 

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