Musiktipp: K.FLAY

Veröffentlicht: April 23, 2021 in Musik
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Nach diversen Features (Arkells, Jax Anderson) wird es mal wieder Zeit für ein K.Flay-Original, das sie uns mit „Four Letter Words“ um die Ohren knallt – samt EP-Ankündigung. Yeah! Musiktipp!

Alternative-Rock-Enigma K.Flay – das Alter Ego von Kristine Flaherty – bringt mit der heutigen Ankündigung ihrer EP “Inside Voices” (VÖ 11.06./ BMG) energiegeladene Farbe ins Spiel der modernen Musiklandschaft. Furchtlos und stark zeigt sich die GRAMMY-nominierte Musikerin auf dieser kommenden Kollektion aus insgesamt fünf Songs, durch die ein Urschrei an scharfsinnigen Selbstbewusstsein und Ausdruck hallt.

“So often we keep everything bottled up. Inside Voices was a way for me to exorcise some demons and safely express these uncomfortable but very human emotions I was feeling.”



Diese nächste Phase ihrer ohnehin schon spannenden und vielseitigen Diskografie stößt K.Flay mit der Single “Four Letter Words” an, in deren Zentrum ein beherztes “Fuck you!“ steht. Gewidmet ist sie einer Person, die vor längerer Zeit für K.Flay s Herzschmerz verantwortlich war. Die Eingangszeile dokumentiert eine Situation, die jeder kennt, der schon einmal eine schwere Trennung durchlebt hat: I drank a liter of tequila in my bedroom/ It’s taking every ounce of power not to text you. In Richtung des Refrains wandelt sich der Song: Normalerweise sei sie ja lieb und nett, aber in dieser Nacht werde es anders kommen, da werde sie gemein sein: Four letter words, I’m cursing/ Fuck you! You didn’t deserve me.

“So many of us go through life trying to be polite, and then we reach a breaking point. When we were recording ‘Four Letter Words’ it felt kind of scary to allow myself to go there—but there was liberation in it too.”

Das zugehörige Video hätte diese Message visueller nicht treffender umsetzen können: Während die Musikerin in ihrem Schlafzimmer in Rage gerät, reden die zwei Cartoon-Charaktere IV (das “Es”) und OV (das “Über-Ich”) auf ihre Psyche ein. Es ist ein Song wie ein Gestaltenwandler, der auf perfekte Art und Weise die musikalische Vielfalt und Ausdrucksart der EP zusammenfasst. K.Flay liefert hier ein farbenfrohes alternatives Art-Pop-Sammelsurium – stets überraschend, erfrischend und einzigartig. Auf die EP darf man gespannt sein – von K.Flay kriegt man gewohnt aber ohnehin nur Gutes, wie beispielsweise zuletzt auch ein unglaublich gefühlvolles Cover des Klassikers „Self Esteem“ oder Features mit den Arkells.


K.FLAY „INSIDE VOICES“ (EP) TRACKLIST
Four Letter Words
Dating My Dad (ft. Travis Barker)
TGIF (ft. Tom Morello)
Good Girl
My Name Isn’t Katherine



Für Fans von …
Mike Shinoda, Machine Gun Kelly, grandson


Fotocredit: Ashley Osborne

 

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