Musiktipp: UMME BLOCK

Veröffentlicht: März 12, 2021 in Musik
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UMME BLOCK waren im letzten Jahr noch unsere Artist To Watch und wir können eins deutlich sagen: Das ‚Watchen‘ hat sich gelohnt – und wir kommen gar nicht mehr davon los, UMME BLOCK zu hören. Jetzt mit ihrem neuen Track „Blue Hour“ , mit dem sie sich nochmal selbst übertreffen.

Heute erscheint „Blue Hour“ , die erste UMME BLOCK-Single nach dem Release ihres Debütalbums „25 HOURS“ im Januar vergangenen Jahres. Die Zeit der Pandemie hinterlässt Spuren und forciert in der Isolation eine aktive Auseinandersetzung mit sich selbst – den eigenen Schattenseiten, aber auch der eigenen Stärke. Diese Thematik verarbeiten Klara Rebers und Leoni Klinger in ihrer neuen Single. Produziert von Mario Radetzky (Blackout Problems) in den DARKROOMS Munich, mit Drum-Support von Michael Dreilich, entwickeln sie ihren Sound weiter und bleiben dabei stets ihrer klaren Linie treu: Höchste Priorität hat die Dramaturgie, der Wechsel zwischen Spannung und Erlösung. Das Musikvideo (Marcel Chylla und Bernhard Schinn / Ideal Ent.) untermalt die Reise ins Innere mit starken Bildern in einem abstrakten Universum.



Der Song „Blue Hour“ steht für die blaue Stunde der Reflexion – “there’s nothing I know, everything’s on the go” . Kurz bevor es dunkel und still wird, exakt in der Lücke zwischen Tag und Nacht, öffnet sich eine Luke/Tür ins Innere. In einem Moment des Verlorenseins, inmitten des Lockdowns einer Pandemie, durcheinander und leer, treten die eigenen Schatten, die inneren Dämonen hervor. Repetitive Synthesizer Sequenzen und wabernde Bässe formen einen dumpfen Nebel. Hier beginnt die Suche nach einem Ausgang aus dem Labyrinth, nach einer Schleuse, die aus den unendlichen Tiefen zurück ans Licht führt. Es ist ein stetiges Lernen. Wir tanzen uns frei in schwereloser Zuversicht – umgeben von schwebenden Klangflächen, treibenden Beats und rasenden Synthiläufen. “Goodbye big ego.” Eine neue Stunde, ein neues Kapitel, ein neues Universum tut sich auf. Und wenn sie nicht gestorben sind, tagträumen sie noch heute zu den intensiven Vibes von „Blue Hour“ . Sucht noch wer Queens am Dark-Indie-Art-Pop-Himmel? ERROR. Suche beendet, UMME BLOCK sind ja schon da. Das wird groß! GRL PWR klang selten facettennreicher. Hit! Hit! Hit!


Für Fans von …
lilly among clouds, ÄTNA, AVEC


(c) superlifepromo

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