Musiktipp der Woche: CITY KIDS FEEL THE BEAT liefern mit „Coming Home“ ein melodisches Pop-Punk-Feuerwerk!

Veröffentlicht: August 23, 2018 in Musik
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Frischer Pop-Punk-Sound aus dem Süden Deutschlands, der sofort an einen perfekten Mix aus Billy Talent, Yellowcard, My Chemical Romance und Anti-Flag erinnert: Gestatten, das sind City Kids Feel The Beat und wir stellen sie Euch mit dem Song „Coming Home“ vor!

Manchmal befindet man sich auf einem Konzert oder in den Tiefen der neuesten Playlist und beginnt, eine Newcomer-Band oder einen neuen Song stark zu feiern! Uns passiert das öfter und doch beobachtet man dann zum Beispiel, wie jemand gerade Newbie XY als Liebling hat und vorher gar kein Fan-Gen in sich verspürte, was wiederum zur Frage führt: Wie geht das? Das ist aber wohl der Lauf der Zeit und so hat jede Musik, jede Band, jede/r Künstler/in seine/ihre Liebhaber und Supporter – und das ist das Schöne daran, denn jetzt stellen wir Euch noch eine solche super Truppe vor!

Pop-Punk für eine neue Generation: City Kids Feel The Beat fackeln auf  ihrem Debütalbum „Cheeky Heart“ (VÖ 26.10.) ein Feuerwerk aus mitreißenden College-Hymnen und kurzweiligen Gitarrenriffs zwischen ungezügelter Lebensfreude und Realitätsflucht ab. Getragen sowohl von jugendlichem Optimismus als auch gereiftem Songwriting präsentiert uns der Fünfer aus dem Süden – um genauer zu sein Ulm – einen zeitgemäßen Mix aus Pop-Rock, Party- und melodischen Hardcore-Anleihen, der Fans von Zebrahead, Anti-Flag oder Neck Deep voll auf ihre Kosten kommen lässt und der das schwäbische Hinterland in ein sonniges, kalifornisches Punk-Mekka verwandelt.


Emotionaler Pop-Punk straight outta Ulm:
City Kids Feel The Beat mit „Coming Home


Cheeky Heart“ markiert einen neuen Abschnitt für City Kids Feel The Beat: Mit dem neuem, aus dem Produktions-Umfeld von Cro und Casper stammenden Produzenten Benny Hermann startete die Band Anfang des Jahres das Projekt Debütalbum. Heraus kam ein packendes, erfrischendes und vor allem musikalisch gewachsenes Punk-Album mit Teenie-Attitüde, das sich im Songwriting auf den Weg Richtung künstlerischer Selbstbestimmung macht. „Wir haben uns sowohl am Sound unserer Vorbilder und Lieblingsbands orientiert, als auch dem Ganzen unseren neuen, persönlichen Stempel aufgedrückt“ , so Frontmann Sven.

Fotocredits: Calvin Müller

 

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