|| EXKLUSIVE VIDEOPREMIERE: „The Wave“ – TIM FREITAG (Indie-Pop)

Veröffentlicht: Juni 7, 2018 in Musik
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Sehnsüchtig jagt Tim Freitag in der neuesten Single «The Wave» den höchsten Wellen nach: Ein aufbrausendes Wechselbad der Gefühle, die mächtige Sonne im Nacken und den antreibenden Wind als Taktgeber für Höhenflüge der ambivalenten Empfindungen. Die deutsche Videopremiere zum Song «The Wave» gibts jetzt exklusiv bei The Pick!

«The Wave» ist ein turbulenter Ritt emotionaler Extase Richtung Zweisamkeit und ferner Heimat. Nach ihrer erfolgreichen Single «Bruises» mit 118.000 Spotify-Plays und 34.000 YouTube-Views und dem darauffolgenden Song «Hold On» mit über 174.000 Plays und 25.000 YouTube-Views zieht nun die dritte Single nach: «The Wave», ein in Emotionen und Energie getränktes Statement. Wer sich übrigens wundert, wieso Tim Freitag ein Bandfoto und nicht das des vermeintlichen Singer/Songwriters Tim zeigt, den erhellen wir kurz: Die Band besteht aus Janick Pfenninger, Severin Graf, Nicolas Rüttimann, Lorenzo Demenga und Daniel Gisler – und das wird sicheren Quellen (YouTube-Video-Beschreibungstext) zufolge auch so bleiben. Puh!

Zurück zur Musik: Unaufhaltsam und allen Widrigkeiten trotzend kämpft sich Tim Freitags Welle spektakulär durch Sturm und mit Drang dem erklärten Sinnesziel entgegen. Der Alltag ist nicht gut genug, so bahnt sich die Welle – ohne zurückzuweichen – ihren kompromisslosen Weg ins schicksalshafte Glück. Eine geladene Liebeserklärung mit der Leidenschaft eines Naturphänomens und der blinden Überzeugung eines Ikarus-Fluges. Weiter, immer weiter. Bis zum erfüllenden Bruch. «The Wave» bekommt somit nicht nur ein bildstarkes und intensives Musikvideo, sondern eine doppelte Chance, sich vollständig zu entfalten und sämtliche Gefühle auf den Hörer und Zuschauer zu übertragen.

Tim Freitag zaubern sanften Indie-Pop, der in beide Ohren eintaucht und so mitten in sämtlichen Hirnzellen landet, von denen bekanntlich auch Erinnerungen, Motorik und Emotionen ausgehen – und so findet man sich schnell mit geschlossenen Augen, in glücklichen Gedanken und tänzelnd wieder. «The Wave» sollte ab sofort in jeder Feelgood-Travel-Thought-Playlist der Welt zu finden sein – so eine Hymne findet man heutzutage nicht oft; und wenn, dann hätte man vielleicht eher an Namen wie The Kooks, Kasabian oder Young The Giant gedacht; Zeit also, sich zu öffnen und festzustellen, dass auch die Schweiz mittlerweile handgemachten, in einer hohen Liga spielenden Alternative Indie (mit einer so ins Herz stechenden, zerbrechlich-starken Stimme) kann. Punkt.

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