Review: FRANCES präsentiert endlich ihr extrem ehrlich-intimes Debüt-Album „Things I’ve Never Said“ (Verlosung)

Veröffentlicht: März 16, 2017 in Neuerscheinungen, Verlosungen
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Morgen erscheint ihr von Fans und Kritikern gleichermaßen sehnsüchtig erwartetes Debütalbum „Things I’ve Never Said“ . Damit präsentiert Frances das nächste Kapitel ihrer Karriere und weitere Gründe, sich in ihre Songs, ihr Klavierspiel, ihre Geschichten zu verlieben. Eine Review.

Oh. Mein. Gott. Frances hat bereits mit vielen Songs berührt – ihr Gespür für direkte, unverblümte Songtexte, die einen wie ein Schlag in die Magengrube treffen, verzauberte nicht nur die Brit’s Critics Choice Awards, sondern sorgte auch dafür, dass sie auf der BBC „Sound Of 2016“ zu finden war. Alles bleibt einem stecken, wenn man lauscht, wie Klavier, gewaltige (und großartige!) Stimme, Texte und Musik miteinander verbunden werden. Schmerzlich-herrlich, das weiß sie auch selbst: „Meine Texte sind immer absolut ehrlich“ , so Frances. „Ich merke das sofort, wenn sie nicht ehrlich genug sind.

Melancholisch, melodramatisch – man weiß gar nicht, wie man diese schöne Traurigkeit besser bezeichnen kann. Lange hat man auf dieses Debüt gewartet – und manchmal zahlt sich genau diese Geduld aus, denn „Things I’ve Never Said“ überzeugt auf ganzer Linie. Einige ihrer Songs kennt man bereits, andere erscheinen völlig neu und genau dieses Gesamtpaket sorgt dafür, dass man sich heimisch fühlt und gleichermaßen Fernweh aufbaut – Frances ist schlicht, Frances ist intim, Frances ist gnadenlos ehrlich und vor allem ist Frances pur! Die Lieder erzählen Geschichten und sind vollkommen unglamourös, Say It Again“ ist ein absoluter Anspieltipp – „Grow“ hingegen kennt wahrscheinlich jeder, der diverse Musikmagazine liest oder Playlisten abonniert hat. Viel kann man hier gar nicht differenzieren, erzählt die britische Sängerin doch auf allen 16 Songs ihre ganz eigenen Geschichten, die immer eine muntere Traurigkeit in sich tragen und trotzdem allesamt eine Stärke haben! Besonders heftig ist der Opening Track „Don’t Worry About Me“ , der die Stimmgewalt deutlich hervorhebt, ganz intensiv und ohne große musikalische Begleitung, fast schon a-capella.

Mit ihrem Debüt „Things I’ve Never Said“ etabliert die 23-jährige Musikerin sich vollkommen und lässt niemanden zweifeln, dass sie eine einzigartige Songschreiberin und Sängerin ist – auch wenn das Album an Stellen anstrengend wird, da es pure Konzentration erfordert. No Matter“ ist ein perfekter Radio-Pop-Song, der gerne ruhig 3-5x am Tag laufen könnte; doch hierfür ist sie vielleicht (noch) zu unscheinbar, aber früher oder später wird die Radiowelt erkennen, was sie verpassen, denn der Track ist fantastisch und der absolute Gute-Laune-Frühlings-Autofahr-Song, zu dem jeder mitwippen wird – und der nächste Stau ist vergessen.

Things I’ve Never Saidvon Frances | VÖ 17.03.2017 |
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Fotocredits: Universal Music Deutschland

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