+++++ EXKLUSIVE VIDEOPREMIERE +++++ LUTZ RODE – „High“ (Noir-Indie-Pop)

Veröffentlicht: August 22, 2016 in Musik, Spotted
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Lutz RodeLutz Rode (ex-Pickers) schreibt Noir-Indiepop über die Großstadt-Tristesse und arbeitet gegenwärtig an der Produktion des ersten Releases. Seit einem Jahr tauchen seine Songs in der Berliner Szene auf – die wiederum versuchten, seine Musik auch direkt einzuordnen: Von „Anarcho-Romantik“ (B.Z.) über „Storyteller-Pop“ (Radio Fritz) gibt es jedoch noch keine endeutige Klassifizierung seiner Musik.
The Pick präsentiert „High“ in einer exklusiven Videopremiere!

Nach großartigen Shows auf dem Feel Festival, als Support bei Elle King, Bonaparte und The Fratellis oder dem Hochzeits-Gig für Markus Kavka stehen noch weitere Showcases an. Nun erscheint mit „High“ der erste Vorbote kommender Klänge. Gemeinsam mit Ad-Kamera-Experte David Schlange (Regie, Kamera, Produktion) haben sie sich an den DIY-OneShot rangesetzt, um „High“ ideal auszudrücken:

‚In „High“ beschreibt der Protagonist den Rauschzustand, den man erlebt, wenn jemand dein Herz erobert. Du nimmst alles nur noch verschwommen wahr und fühlst dich im Delirium. Und genau darum geht es auch in unserem Video, bei dem der Protagonist psychisch nicht mehr anwesend erscheint, weil die Bindung zwischen ihm und seiner Gefährtin ihn wie in jenem Rauschzustand erscheinen lässt.‘

Da wir verstehen können, dass man „High“ unbedingt sofort haben möchte, haben wir für Euch neben der Videopremiere eine weitere Überraschung: Ihr könnt den Track sofort und gratis mit nur einem Klick auf den ‚Download‘ -Button runterladen und Euren Freunden oder Verwandten mit dem ‚Share‘ -Button schicken, bei Facebook, Twitter & Co. oder direkt über Soundcloud teilen – und natürlich vor allem bitte auch das Musikvideo überall verbreiten und unter den Hashtags #LutzRode und #High Eure Meinung dazu kundtun.

Denn: Jedes ‚Share‘ und jeder ‚Download‘ trägt dazu bei, dass wir Lutz Rode und seine Großstadt-Tristesse, verhüllt in Noir-Indie-Pop, gemeinsam bekannter machen. Das nächste große Ding!

 

Fotocredit: Alina Magro

 

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