Musik-Empfehlung des Tages im Stream: PHORIA – „Saving Us A Riot“ & „Undone“

Veröffentlicht: März 11, 2016 in Musik
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PhoriaNach etlichen Single- und zuletzt der EP-Veröffentlichung von „Display„, freuen wir uns mitteilen zu können: Phoria aus Brighton veröffentlichen am 3. Juni endlich ihr Debüt-Album „Volition“ via Humming Records / Rough Trade – der erste Song „Saving Us A Riot“ gefällt uns schon sehr. Hört mal rein, wir haben zwei Songs der Band im Stream / Musikvideo für euch!

Natürlich könnten wir selbst Worte finden, um euch Phoria ans Herz zu legen. An dieser Stelle finden wir allerdings, dass die Sueddeutsche.de unsere Empfindung mehr als treffend formuliert hat: „Das ist der erste Gedanke, wenn Phoria zum ersten Mal ins Ohr dringen. „Oh Gott“, denkt man, „hoffentlich habe ich die nicht irgendwo verpasst.“ Phoria, das sind (…) fünf Jungs aus Brighton, die nach Metal aussehen, aber nicht für verzerrte Gitarren stehen, sondern für eine höchst filigrane, zerbrechliche, elektronische Musik. Und schon hagelt es – zumindest im britischen Ausland – Vergleiche mit James Blake, Sigur Rós, Radiohead gar; (…) in Brighton entsteht gerade Großes.

Zeit ist ein fließendes Konzept in der Welt von Phoria. Das Trio im Kern des englischen Quintetts – Trewin Howard (Gesang & Produktion), Jeb Hardwick (Gitarre & Visuals) und Ed Sanderson (Keyboard & Vocals) – kennt sich bereits seit über zwanzig Jahren, seit der Grundschule, wo sie klassische Gitarre, Cello und Violine lernten. Nach Jahren der musikalischen Selbstfindung, und natürlich auch des gemeinsam Älterwerdens, wuchs daraus das selbstkreierte Schalllabor namens „Phoria“, dem sich Tim Douglas (Bass & Synths) und Seryn Burden (Schlagzeug) anschlossen.

Auf den bisher veröffentlichten Songs zeigten Phoria bereits ihr Vorliebe für Filmmusik und orchestralen Post-Rock sowie ausladende, auch visuell eindrucksvolle Klanglandschaften. Textlich befasst sich die Band vor allem mit den Tiefen der menschlichen Psyche und ihrer Auswirkung auf unser Handeln. Und auch Phoria, der Bandname, rührt daher. Zunächst nur aufgrund der äußerlichen Anmutung und des Klangs gewählt, entpuppte sich der Name zu einem Wort mit tatsächlicher und sehr passender Bedeutung – es beschreibt die Fokussierung der Augen (dt. Phorie).

Saving Us A Riot‚ was about some things that never happened. I think I was laying to rest an imagined adventure and letting someone know that it meant a lot to me,“ so Sänger Trewin Howard.

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