„You’re welcome!“ – Unsere neue Playlist zeigt Euch die beste Musik, die Ihr vielleicht noch nicht kennt, aber lieben werdet!

Veröffentlicht: Juni 26, 2015 in Musik, Spotted
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mothxrIm Zeitalter von Spotify, Deezer, iTunes und Co. ist eine Sache ganz einfach: Playlisten erstellen, neue Musik entdecken, Lieblingstracks verbreiten und mit Freunden teilen. Zur Feier des Sommerfangs haben wir erstmals eine Soundcloud-Playlist erstellt, die Euch unsere Empfehlungen näher bringen soll. Klickt Euch rein und verbreitet Musik!

Sonderlich viel Geld bekommen die Künstler durch die Streamingdienste natürlich nicht, das wurde schon vielfach offen gelegt, weshalb wir auch weiterhin gerne und häufig Musik kaufen – sei es nun als CD, Vinyl oder MP3-Datei. Wir sind keine Spotify-Kunden und werden es mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit auch niemals. Nichtsdestotrotz springt eine positive Sache für die Musiker ab: Ihre Musik wird verbreitet und gewinnt in den meisten Fällen Hörer und somit auch potenzielle Käufer hinzu.

Diese Playlist wird ständig aktualisiert und ergänzt, sodass Ihr immer mit den neuesten Musiktipps aus aller Welt versorgt seid. Wenn Euch die Künstler, die wir Euch vorstellen, gefallen, dann folgt ihnen in sämtlichen sozialen Netzwerken, kauft ihre Musik, fügt sie Euren eigenen Playlists hinzu und teilt sie mit Euren Freunden.

It’s all about the artists – support their hard work – spread your word!

Künftig werden wir vielleicht auch Motto-Playlists erstellen á la „Picknick“ oder „Herbstdepression“ – mal schauen, was uns da einfällt. Es lohnt sich auf jeden Fall, ab sofort unserer Soundcloud-Seite zu folgen.

Wer uns Newcomer- und Song-Tipps zukommen lassen möchte, macht das bitte gerne direkt hier:

 

Artikelfoto: Die Band MOTHXR, fotografiert von Nylon!
Kommentare
  1. einjohannes sagt:

    Nun ja, ich habe spotify. Und es lohnt sich für die Künstler bei mir: 2 Konzerte habe ich besucht, weil ich Künstler ‚vorhören‘ konnte, 2 Bands nehmen Geld ein obwohl ich (seit Spotifyerwerb, sonst noch mehr) die Alben gekauft habe. Nur in einem Fall hat mich spotify davon abgehalten, ein Album zu kaufen. Und soweit ich weiß, verdienen Künstler am Streaming mehr als an Youtube.

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