EVERYTHING EVERYTHING zeigen ihr neues Video „Regret“, das wieder unter der Regie von Jonathan Higgs entstanden ist!

Veröffentlicht: Mai 13, 2015 in Musik
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Everything EverythingGet To Heaven“ (VÖ 19.06.), das dritte Album von Everything Everything klingt wie der Abschluss einer epischen Trilogie – triumphal und in Gestalt von ausgelassener und durchtriebener Popmusik. Als ungeschliffene und bunte Sammlung von Songs bewahrt sich „Get To Heaven“ den Abenteuergeist, der die vierköpfige Band 2007 als Pop-Provokateure groß gemacht hat und der ihnen ihren bis heute größten Erfolg beschert hat. Seht das neue Video zum SongRegret“!

Everything Everything haben schon immer versucht, sich gegen alle Arten von Halbherzigkeiten in der Rockmusik aufzulehnen und eine starke Abneigung gegen Rückwärtsgewandtheit an den Tag gelegt. Damit einher gingen Touren mit Künstlern wie Muse und Foals sowie drei Nominierungen für einen Ivor Novello Award und eine für den Mercury Prize.

Der poppigste Song des neuen Album ist „Regret“ – ein Song, der aus allem, was die Band jemals gemacht hat, heraussticht. Anstatt Neues zu erfinden, nimmt die Band einen Retro-Sound an, der bis in die 50er Jahre zurückgeht – was die Band eigentlich als „schlimmstes Verbrechen der Welt“ ansehen würde, so Higgs. Alles in allem ist es der Klang einer progressiven Band, die das klassische Handwerk des Songschreibens beherrscht und hier ihr persönlichstes Album abliefert.

Auch beim zweiten Video führte Jonathan Higgs, wie auch schon bei den früheren Clips der Band, selbst Regie. „Es zeigt Macht; ein Scharlatan und seine Anhänger driften in Wahnsinn und Chaos ab“, erzählt er. „Ich wollte Leute in den Anfängen von Ekstase und Schmerz zeigen, die Kraft in ihrem Glauben finden und immer extremer und extremer in ihren Emotionen und Verhalten werden. Es soll ein Einblick in die Köpfe von Extremisten sein und wie es sich anfühlt, wirklich an etwas zu glauben, egal, wie tief es reicht.

Everything Everything live 2015:
11.06.15 Münster Ju Wi Festival
12.09.15 Berlin Lollapalooza

 

(c) Foto: Sony Music

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