The VaccinesThe Vaccines sind zurück: Mit der Single „Handsome“ im Rücken veröffentlicht die Londoner Gitarrenband nun am 22. Mai ihr drittes Album „English Graffiti“. Die Aufnahmen fanden im Winter 2014 im Tarbox-Road-Studio in New York unter der Regie von Dave Fridmann (Flaming Lips, Tame Impala, MGMT) und Cole MGN (Ariel Pink, Beck, Nite Jewel) statt. Wir haben mit Drummer Pete Robertson über die neue Platte gesprochen – lest hier unser Interview.

Bislang veröffentlichten The Vaccines zwei Alben, „What Did You Expect From The Vaccines“ (2011) und „Come Of Age“ (2012), die Platz-vier und Platz-eins in den UK-Charts und damit Platin- und Gold-Status erreichten. Auch in Deutschland konnten sich die beiden Longplayer in den Albumcharts platzieren.

Im November 2014 spielte die Band ihre ersten Konzerte nach einjähriger Pause in Indien, Vietnam und Hongkong, wo sie neben der aktuellen Single auch das Stück „Dream Lover“ präsentierte, das von der Band als ihr „biggest song ever“ angekündigt wird. Die UK-Tour vom 27. März bis 8. April ist bereits seit langem restlos ausverkauft. Im Sommer stehen etliche Festivals in Europa auf ihrem Programm, darunter auch Southside (19. Juni) und Hurricane (21. Juni).

Hey, wie geht’s Dir?
Guten Morgen Pete, Danke, mir geht’s super, und Dir?
Auch bestens, Danke.
Na, dann lass‘ uns mal über Eure Musik sprechen…
Ja!

English Graffiti von The Vaccines - VÖ 22.05.15

Am 22. Mai veröffentlichen The Vaccines mit „English Graffiti“ ihr drittes Album via Sony Music!

Es ist drei Jahr her, seit The Vaccines mit “Come of Age” ihr letztes Album veröffentlicht haben. Wann habt Ihr angefangen, über das nächste Album nachzudenken beziehungsweise es konkret zu planen und aufzunehmen?
Ja, das ist richtig, die letzte Platte kam vor drei Jahren raus. Wir sind sehr viel getourt, ich glaube ein Jahr, vielleicht sogar mehr. Wir kamen also ungefähr Ende 2013 zurück vom ganzen Touren. Wir haben uns ein bisschen Zeit genommen, um neue Ideen zu sammeln. Drei Jahre reines Touren ist wirklich eine lange Zeit! Ich glaube, wir brauchten alle einfach etwas Zeit fern der Musik, weißt Du – von dem seltsamen Lebensstil, den wir gelebt haben. Deshalb haben wir uns circa drei Monate genommen, in denen wir keine Musik gemacht haben… genau genommen war es der Plan, drei Monate frei zu nehmen und nicht an die Musik zu denken. Wir haben uns aber immer wieder zusammengefunden, zum Beispiel an den Wochenenden, und schon haben wir wieder Songs geschrieben (lacht). Jeder einzeln für sich. Wir haben nicht wirklich viel darüber gesprochen, wer was gemacht hat. Aber ich denke, wir haben nie wirklich aufgehört, darüber nachzudenken. Ungefähr im März oder April im letzten Jahr sind wir wieder zusammengekommen und haben damit angefangen, zusammen an ein paar Songs zu arbeiten, zu schreiben, Demos zu produzieren, viel im Studio zu jammen und grundsätzlich einen Sound für das Album zu entwickeln. Das haben wir immer so weitergemacht und Demos produziert, geschrieben in den unterschiedlichsten Umgebungen. Justin hat mit Leuten zusammen geschrieben, wir haben alle zusammen mit anderen Leuten geschrieben und jeder für sich – wir haben an einem Ort geschrieben, zum Beispiel im Studio. Ich glaube, es waren viele Dinge, die wir so vorher nicht gemacht haben. Das haben wir so in etwa für den ganzen Rest des Jahres getan. Angefangen, das Ganze aufzunehmen, haben wir im Sommer des letzten Jahres! Fertig geworden sind wir Weihnachten. Es war eine lange Zeit des Machens und Konzeptionierens, was wir machen wollen, mit den Songs fertig zu werden und dann offensichtlich der Aufnahmeprozess. Das hat alles wirklich, wirklich, wirklich viel Spaß gemacht.

Du hast jetzt von dem Aufnahmeprozess erzählt. Es war zudem das erste Album, das Ihr in New York aufgenommen habt. Gab es Unterschiede und wenn ja: Welche?
Jedes Studio ist anders. Dieses war nochmal ganz anders. Es war nicht unbedingt das Studio oder die Location. Es war Dave Fridmanns Studio, er hat das Album mitproduziert. Er ist jemand, von dem wir seit Jahren Fan sind und jemand, der ein paar unserer Lieblingsplatten der letzten 10-15 – nein, sogar 20 Jahre – gemacht hat. Das ist ein unvorstellbar inspirierender Ort! Aber ja, in Amerika aufzunehmen, hat sicherlich auch einen großen Einfluss auf die Platte. Wir haben in einer kleinen Stadt in Upstate New York gelebt, nicht weit von Buffalo. Das ist auch etwas, was wir noch nie gemacht haben, das ist eine ganz anderer Welt. Ich denke, wir haben uns da auch Inspiration hergeholt. Weil es so eine kleine Stadt war, gab es dort nicht viel zu machen, sodass wir uns wiedergefunden haben, im Studio lebten. So haben wir den ganzen Tag und manchmal sogar die ganze Nacht gearbeitet. Es war alles sehr fokussiert. Vorher haben wir in London oder Los Angeles aufgenommen, also mitten im ‚city life‘, wo es immer was zu machen und zu erleben gibt, und wenn es nur der Schritt aus dem Studio ist, um Mittag essen zu gehen oder abends was trinken zu gehen. In New York haben wir uns sehr auf die Arbeit konzentriert und fokussiert. Wir haben das erste Mal so eng zusammen gelebt – für 18 Monate. Dadurch sind wir uns natürlich sehr nahe gekommen und alles wurde sehr intensiv. Ich glaube, das hört man auch auf der CD.

Ja, das dachten wir uns auch – es klingt schon sehr anders als die vorherigen Alben. War das denn auch von Anfang an Eure Absicht oder hat sich das einfach so ergeben?
Ich denke, dass da schon ein gewisses „Verlangen“ war, etwas neues zu machen. Wir haben alle eine sehr geringe Aufmerksamkeitsspanne, als Menschen und als Musiker; und so, wie die Aufnahmesessions heutzutage ablaufen, hast du einfach so viele Möglichkeiten und kannst viel ausprobieren. Wir wollten einfach so viel es geht rausholen. Wir haben verschiedene Ideen gehabt und auch mit verschiedenen Produzenten The Vaccineszusammengearbeitet, einfach rumprobiert. Nachdem wir uns nach einer kurzen Pause wieder getroffen haben, wollten wir uns alle einfach noch ein wenig mehr pushen, wir wollten voran schreiten, hinsichtlich der Art, wie wir unsere Musik arrangieren und produzieren und auch mit dem Songrwriting. Wir wussten einfach, dass wir etwas weiterentwickeln wollten. Wir wussten zwar noch nicht genau, wie, aber dieses Verlangen war von Anfang an da. Das Ganze hat dann auch ein gutes Jahr gedauert – von den ersten Demos bis zum aufgenommenen Endergebnis und dem fertigen Album. Der Sound hat sich konstant weiterentwickelt, bis wir wirklich sagen konnten „Das ist der Sound der Band in 2015 und das ist genau das, was wir den Leuten zeigen wollen“!

Welcher war der erste Song, den Ihr für “English Graffiti” geschrieben habt und wie viele Titel habt Ihr insgesamt geschrieben? Weißt Du das noch?
Ich versuche, da mal drüber nachzudenken… der erste, den wir geschrieben haben… da gibt es einen Song, den wir im Zuge des Deluxe-Albums veröffentlichen – wir wollten einfach noch ein paar andere Songs zusätzlich zu den Album-Tracks veröffentlichen plus ein paar Remixe und so – und einer der ersten Songs, die wir geschrieben haben, ist auf der Deluxe-Version. Der heißt „Miracle“. Ich glaube, das war einer der ersten Songs, den wir mit Dave aufgenommen haben. Da hatten wir erst alle das Gefühl, als könne dies unsere erste Single werden, aber dann wurde die Qualität der Songs einfach immer besser, deswegen ist er es nicht geworden. Also, das war im Prinzip der erste Song, ja. Aber auch vor „Miracle“ hatten wir bereits so um die 10-15 Songs geschrieben. Am Ende hatten wir so circa 50-60 Songs, die wir nicht genutzt haben. Wir waren da schon wirklich sehr wählerisch was die Songs angeht, die es letztendlich auf’s Album geschafft haben.

Wow, also echt viele! Und wann habt Ihr Euch entschieden, das Album “English Graffiti” zu nennen und was hat Euch zu diesem Titel inspiriert? Wieso ausgerechnet ein englisches Graffiti?
Die Idee kam ehrlich gesagt von Justin, er hatte tatsächlich einen Song geschrieben, der „English Graffiti“ heißt – den fanden wir auch alle super, aber leider nicht gut genug, um es letztendlich auf’s Album zu schaffen. Aber die Empfindung des Textes und des Titels gefielen uns. Es geht viel um unsere Erfahrungen als Band und auch als Menschen und darum, dass – egal in welcher Stadt auf der Welt du bist – du immer diese englischen Graffitis an den Wänden siehst. Die sind immer in Englisch. So als verlieren die Städte ihre Identität. Ich glaube, das ist eher eine Frage für Justin als für mich (lacht). Aber im Prinzip geht es darum, dass sich alles irgendwie gleicht und dennoch nicht miteinander verbunden ist. Eine Globalisierung, ein Export der westlichen Kultur, aber dennoch auch eine Trennung von all dem. So wie mit Social Media und dem Kram, jeder ist mit jedem in Verbindung. Eigentlich ist alles gleich, man ist verbunden, aber dennoch auf eine Art und Wiese getrennt.

Eure erste Single war “Handsome”, das klingt irgendwie ein bisschen ironisch. Worum genau geht es da? Ist es einfach nur ein Spaß-Song oder vielleicht sogar ein bisschen Kritik?
Den Text hat wieder Justin geschrieben. Ich weiß aber ungefähr, wie er entstanden ist. Ja, es ist ein sehr ironischer Song. Er spielt sich auf keinen Fall selber in dem Song (lacht). Man sieht oft hübsche Menschen, die sich und die Welt gar nicht wirklich zu schätzen wissen. Da ist eine gewisse Arroganz, aber gleichzeitig auch ein gewisses Maß an Unsicherheit. Dein Aussehen kann dir vielleicht ein paar super Möglichkeiten verschaffen, aber irgendwann kommst du an einen Punkt, wo du dich fragst, ob du das wirklich ehrlich verdient hast. Weißt du? So in etwa. Aber letztendlich ist es einfach nur ein echt lustiger Song über schöne Menschen.

All Afternoon” und “Want You So Bad” sind so schöne, langsame Titel. Kannst Du uns zu denen auch ein paar Details verraten oder ist das auch wieder eher eine Frage für Justin? Du kannst uns aber bestimmt verraten, ob du Dich schon darauf freust, einen dieser beiden langsamen Titel live zu spielen!?
Ja, „Want You So Bad“ haben wir auch schon in einem Live-Set gespielt. „Want You So Bad“ ist auch sehr früh entstanden. Sie sind beide ähnlich, denn klar, es sind beides Love-Songs. „Want You So Bad“ ist voll mit Verlangen, was die Lyrics und vor allem auch Justins Performance angeht. In „All Afternoon“ geht es eher um die Resignation. Darum, dass man akzeptiert, dass es nicht funktioniert – so nach dem Motto ‚Ich bin zwar immer noch verliebt, aber es ist okay, es funktioniert nicht. Ich sehe dich nicht gern davon gehen, aber so ist es nunmal‘. Die Musik und die Performance bei beiden Tracks reflektiert das meiner Meinung nach sehr gut, da bin ich wirklich stolz drauf für uns als Band. Die Instrumente und die Musik spiegeln das gut wider.

Also wirklich dramatische und langsame Love-Songs! Wir mussten bei “Dream Lover” zig mal auf Repeat drücken und wissen selber gar nicht so genau, warum. Kannst du uns das vielleicht verraten? Was ist die Story hinter diesem Song?
Echt? (lacht). Nach so einem Song haben wir auch wirklich lange gesucht – einen guten, aber dennoch simplen Popsong. Ich finde, diese Songs schreiben sich am schwierigsten! Dieser ist einfach der beste, den wir je geschrieben haben. Wir steckten ziemlich tief im Aufnahmeprozess, wir hatten zugesagt, uns nochmal mit Dave zu treffen, um das Album zu einem Ende zu bringen. Eines Tages kam Justin mit einem Song zu uns, den er mit Cole MGN geschrieben hatte, welcher das Album gemeinsam mit Dave produzierte. Wir fanden alle sofort, dass das der beste Song ist und wir es kaum abwarten können, weiter an ihm zu arbeiten.

Ja, wie gesagt – wir konnten kaum aufhören, ihn zu hören.
Das ist schön zu hören! (lacht)

Wir versuchen seit ungefähr einer Woche – also seit wir uns das Album anhören durften – Euren neuen Sound zu definieren. Es fällt uns jedoch echt schwer, den Sound bzw. Stil zu benennen. Könntest Du uns helfen?
Ähm, nein. Das ist die härteste Aufgabe; wenn jemand fragt ‚Was für Musik spielt Ihr?‘ (lacht). Ich bin schrecklich darin, diese Frage zu beantworten. Was ich jedoch hoffe, was wir erreicht haben, ist, einen neuen Kontext für Rock’n’Roll zu finden. Rock’n’Roll ist so ein umfassender Begriff, der alles Mögliche bedeuten könnte, aber für uns beinhaltet Rock’n’Roll eine gewisse Leichtigkeit und Gefahr, die wir in unserer Musik porträtieren möchten. Wenn ich mir was von den Leuten, die man ‚traditionelle Rock’n’Roll-Bands‘ (2 Gitarren, Basedrums, Vocals) nennt, anhöre, und ich möchte jetzt nicht negativ klingen, dann gibt’s da für mich nichts Gefährliches, es ist sehr festgelegt, fast schon sehr ruhend. Für mich hat sich da seit den Strokes wirklich nicht mehr viel getan, es gab keine Fortbewegung. Ich denke nicht. Und wir hoffen wirklich mit dieser Platte und der Kombination aus uns, unseren Songs, unserer Spielstärke sowie mit Cole und Dave, dass wir ein neues Zuhause oder einen neuen Kontext für den Rock’n’Roll Denkansatz finden. Hinsichtlich des Sounds, der Herangehensweise und dem Aufnahmestil, kombiniert mit den Elementen der Gefahr und Unvorhersehbarkeit. Ich denke für mich, und vielleicht scheint das arrogant oder sowas, aber ich denke, wir haben’s mit dieser Platte geschafft… (kurze Pause) Und selbst wenn nicht, ich denke, das ist so, wie die Vaccines klingen. Das sind wir!

Da schließt sich direkt eine weitere Frage an: Würdest Du ein bisschen ‚Promotion‘ für “English Graffiti” machen und unseren Lesern sagen, wieso sie das Album bitte JETZT vorbestellen sollen?
(lacht) Oh, wirklich? Okay… “English Graffiti” kommt im Mai raus, es ist unser drittes Album. Wenn Ihr unsere Vorgängeralben gemocht habt, werdet Ihr dieses auch mögen. Ich denke, es ist unsere beste Arbeit bisher! Wir sind sehr stolz darauf. Ich denke, “English Graffiti” bringt unsere besten Songs mit sich und wir haben uns niemals besser angehört. Yeah… go ahead! (lacht wieder)

Ich sehe schon, Du bist nicht unbedingt der Promotiontyp. Aber ich stimme voll zu, es ist wirklich Euer bestes Album bisher.
Dankeschön! Ja, ich bin nicht unbedingt der Typ, der Eigenwerbung betreibt. (lacht)

Wir haben nicht mehr so viel Zeit, aber zum Schluss noch ein paar kurze Fragen. Wenn Du Dir einen Song aussuchen müsstest, den Du coverst, zum Beispiel für die BBC Radio 1 Live Lounge. Welchen würdest Du wählen und warum?
Um ehrlich zu sein, werde ich diese Frage nicht beantworten, weil wir in ein paar Wochen eine Live Lounge machen. (lacht schelmisch) Hört Euch The Vaccinesam besten in ein paar Wochen Radio 1 an!

Werdet Ihr vielleicht auch in Deutschland auf Tour gehen?
Ja, auf jeden Fall! Wir brüten zur Zeit Pläne aus, nach Deutschland zu kommen. Es sind ein paar Festivals, auf denen wir spielen werden und wir versuchen ebenfalls zur Zeit, eine Tour zu buchen. Wahrscheinlich später im Jahr.

Dann kommen wir auch schon zur letzten Frage, weil wir wirklich neugierig sind, wie so ein Interviewtag aussieht. Sitzt Ihr einfach jeder in den gemütlichen Jogginganzügen, trinkt Kaffee und sprecht den ganzen Tag lang mit den verschiedensten Fremden?
Genau genommen liege ich im Bett. Wir waren heute Morgen schon verdammt Früh wach und unterwegs, um ein paar Termine wahrzunehmen. Deshalb sind wir jetzt zurück im Bett und ich schaue mir politische Debatten an und rede mit Fremden. Aber Du bist ja jetzt keine Fremde mehr.

Oh, vielen Dank. Ja, das war’s auch schon mit der Fragerei von unserer Seite. Bleibt nur noch einmal zu wiederholen, dass das Album wirklich gut ist und dass wir Euch viel Erfolg mit der Platte wünschen. Wir freuen uns auf die Deluxe Edition! Man sieht sich dann hoffentlich, wenn Ihr in Deutschland seid.
Ja, großartig. Vielen Dank! Hab‘ einen schönen Tag, bis bald.

Das neue Album “English Graffiti” wird am 22. Mai 2015 als Deluxe-Edition, Download und Vinyl veröffentlicht.

Vielen Dank an Hanna/Sony Music für die optimale Koordination.

 

(c) Fotos: Sony Music Germany

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