CD-CHECK: „Resurrection“ von Anastacia

Veröffentlicht: Mai 16, 2014 in Neuerscheinungen
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AnastaciaDie ‚Wiederauferstehung’ von Anastacia, dem US-Superstar mit bis heute weltweit über 30 Millionen verkauften Tonträgern, ist vollzogen und erschien hierzulande am 9. Mai. Angeführt von der Single „Stupid Little Things“, einer modernen und bewegenden Pop-Hymne, fügt sich die erneute Zusammenarbeit mit den Produzenten Sam Watters und Louis Biancaniello nahtlos in die Reihe ihrer größten Werke ein – hier gibt’s unseren detaillierten CD-Check. 

Nach „Heavy Rotation“ von 2008, ist „ResurrectionAnastacias erstes neues Album mit eigenen Songs und ihr insgesamt sechstes Studio-Album. „Resurrection“ wurde in Los Angeles aufgenommen und wird mit zehn Tracks auf der Standard-CD sowie vierzehn Songs auf der Deluxe-Edition veröffentlicht.

Anastacia ist zurück! Bereits anhand ihrer Comeback-Single „Stupid Little Things“ hat man das deutlich gemerkt – in jeglichen der großen TV-Shows war sie zu Gast und ihr Auftritt wurde immer zu einem Highlight, was natürlich mitunter auch an ihrer sympathischen, humorvollen und dankbaren Art liegt. Sie hat jeden sofort auf ihrer Seite, sei es der TV-Zuschauer, der Publikumsgast oder der Moderator. Dies überträgt sich auch auf die Musik, so dringt „Staring At The Sun“ als erster Track des neuen Albums „Resurrection“ ins Ohr und reißt den Hörer mit.

Anastacia „Stupid Little Things“ live @ ‚Wetten, das..?!‘:

Popmusik vom Feinsten. Mit dem zweiten Titel „Lifeline“ wird jedoch offenbar, in welche Richtung die ‚Wiederauferstehung‘ gelenkt wird: Anastacia hat ein eher balladeskes Album aufgenommen, das natürlich auch rockige Stellen aufweist, wobei die Single „Stupid Little Things“ definitiv die rockigste Nummer des Albums bleiben wird. „I Don’t Wanna Be The One“, „Apology“ und „Stay“ zählen zu den Songs des Albums, die wirklich leise Töne anschlagen und auch wenig instrumentalisiert sind. Sehr minimalistisch. Das Hauptaugenmerk liegt deutlich auf den Texten, in denen Anastacia viel erzählt. Persönliches. Und dadurch, dass sie nicht auf jedem Titel losröhrt, bekommt man davon viel bewusster mit.

Doch auch auf dieser Scheibe von Anastacia sind Songs zu hören, die eine sehr poppige Melodie haben und nicht in die Balladenrichtung abdriften, so unter anderem "Resurrection" von Anastacia seit dem 9. Mai überall!Evolution“ – eine der stärksten Nummern des Albums. Als eine solche wäre auch noch „Dark White Girl“ zu erwähnen, die man unmittelbar für einen Filmsoundtrack verpflichten könnte.

Sechs Jahre liegen zwischen der Veröffentlichung des letzten Longplayers „Heavy Rotation“ und „Resurrection“ – eine ziemlich lange Zeit. Zwischendurch gab’s 2012 noch die CD „It’s A Man’s World“, auf der Anastacia diverse – von Männern gesungene – Songs covert. Zur Abwechslung nicht schlecht, jedoch muss Anastacia einfach eigene Songs singen. Das ist ihr Steckenpferd und darin ist sie einzigartig. Ihre Stimme ist nach wie vor unschlagbar, doch könnten manche Songs ein wenig mehr Pepp vertragen. Vielleicht ist es aber auch eines dieser Alben, die man öfter hören muss, so klingt es jedenfalls in diversen Fananmerkungen.

Resurrection”von Anastacia erschien am 9. Mai als Amazon- oder iTunes-Download!

 

 

(c) Foto: Ralf Strathmann

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