ABAY: Erstes Lebenszeichen von Ex-BLACKMAIL-Sänger

Veröffentlicht: Mai 1, 2014 in Musik
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ABAYEs war damals für viele ein herber Verlust, als Aydo Abay bei Blackmail das Handtuch schmiss. Mit KEN und Crash:Conspiracy folgten zwei Nachfolgeprojekte des umtriebigen Sängers, die jedoch nie über einen gewissen Geheimtippstatus hinauskamen. Nun holt der Wahlkölner zu einem neuen Rundumschlag aus und präsentiert gemeinsam mit Juli-Gitarrist Jonas Pfetzing sein neues Projekt ABAY – die erste Single „I Have A Dream“ (ABBA Cover) ist eine mehr als gelungene Interpretation eines Welt-Hits und seit dem 25. April überall erhältlich!

Mit „I Have A Dream“ gibt Aydo Abay einen ersten Einblick in seine neue Band Abay und zugleich ein extrem mutiges Cover zum Besten. Niemand geringeres als Björn Ulvaeus von ABBA höchstselbst erteilte Abay die Freigabe dafür!

ABAY „I Have A Dream„:

Aydo Abay beschert sich sein eigenes 2.0. Der ehemalige Blackmail-Sänger hat alte Grenzen abgebaut, sich neu sortiert und es in den letzten Monaten mehr als spannend gemacht. Sein aktuelles Hauptprojekt KEN wird er in absehbarer Zeit auf Eis legen, um aus dessen Scherben ABAY aufzuziehen und neue Wege zu beschreiten.Wir brauchten einen Namen, unter dem man live alles vereinen kann, so der Musiker selbst. ABAY ist die Essenz, ein Neuanfang, die Kernkompetenz, Leidenschaft und musikalische Spielwiese des Wahlkölners, der Ende April mit dem ABBA-Cover „I Have A Dream“ seine erste Veröffentlichung unter eigenem Namen feiern darf.

Sogar Letterman’s Late Night hat von der Sache Wind bekommen und prompt Interesse angemeldet. Somit schürt Abay die Vorfreude auf das erste Album seiner neuen Band, das er für Herbst ankündigt. Gemeinsam mit Jonas Pfetzing von Juli und als eher lose Mitglieder Philipp Janzen und Ole Fried wird er passend dazu im Herbst auf Tour gehen und das neue Material live präsentieren. Abay beschreibt die musikalische Erwartung folgendermaßen: Wir machen Post-Pop. In unserer Musik steckt alles, was Pop braucht – Strukturen, Melodien, Gefühl und feinste Kleinarbeit. Ekelhaft. Pop ist viel Arbeit.

 

 

(c) Foto: Christian Faustus

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