IM TALK: The Fray

Veröffentlicht: März 7, 2014 in Interviews, Live-Reviews, Verlosungen
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The FrayDank emsiger Basisarbeit in ihrer Heimat Denver sowie intensiver PR über das Internet gelangte ihr Demo in die Hände einer lokalen Radiostation. So zählte „Over My Head (Cable Car)“, obwohl noch nicht regulär erschienen, Ende 2004 zu den 30 meistgespielten Songs im Radio. Der Plattenvertrag ließ nicht lange auf sich warten. Und als ihr Debütalbum „How To Save A Life“ erschien, galten The Fray bereits als heiß gehandelter Tipp für niveauvolle, tiefschürfende Popmusik mit brillanten Melodien. Nun, 10 Jahre später, veröffentlichten The Fray am 21. Februar 2014 ihr viertes Album „Helios“ und wagten eine erstmals hörbare, musikalische Veränderung. Wir waren bei der exklusiven Deutschland-Show in Köln dabei und haben die Band interviewt!


Dass The Fray auch nach 12 Jahren im Musikbusiness noch wahre Stars sind, bewies zunächst schon die Tatsache, dass ihre exklusive Deutschland-Show am 5. März im Kölner Underground prompt – das heißt: innerhalb eines Tages!restlos ausverkauft war, obwohl sie seit 2012 keine neue Musik veröffentlicht haben.

Nachdem der erst 15-jährige „Special GuestElias Breit nach seiner One-Man-Show mit drei Ed-Sheeran-Cover-Songs und vier eigenen Liedern gegen 20:35 Uhr die Bühne verließ, dauerte es nicht mehr lang, bis Isaac Slade, Joe King und Dave Welsh die Bühne betraten. Allein dieser Fakt löste schon unaufhaltsamen Jubel im Publikum aus, der nur noch größer wurde, als Frontmann Isaac fast der kompletten ersten Reihe die Hände gab. Schon jetzt war klar: The Fray sind im wahrsten Sinne des Wortes Stars zum Anfassen. Die Band erklärte, warum Drummer Ben Wysocki nicht mit dabei ist: „Ben musste zurück zu seiner Frau fliegen, die gerade ihr gemeinsames Baby zur Welt gebracht hat – aus diesem Grund müssen wir heute auf Drums verzichten und ohne ihn spielen. Es wird also leider keine Rockshow!“.

Direkt danach legten die Jungs los und spielten mit „Wherever This Goes“ den ersten neuen Song – Isaac und Joe sangen sich, von Dave am Piano begleitet, um Kopf und Kragen. Gänsehaut! Nach zwei neuen Songs, gaben sie dann natürlich ihre alten Zum-Dahinschmelzen-HitsYou Found Me„, „Never Say Never„, „How To Save A Life“ und die herzzerreißende Ballade „Ungodly Hour„, gesungen von Joe, in einer schönen Akustik-Version zum Besten – und die Fans sangen und filmten wie wild mit. Für ihren Song „Heartbeat“ holten sie sich ihren Special Guest Elias Breit als singende Unterstützung auf die Bühne und bewiesen somit, dass sie auch junge Musiker gut und gerne unterstützen.

The Fray „Love Don’t Die“ live @ David Letterman:

Die aktuelle Single „Love Don’t Die“ fiel besonders positiv auf. Isaac spielte auf einem Tamburin und scherzte „Wenn ich diesen Song versaue, dann wird Ben sauer sein. Also erzählt’s ihm nicht. Und wenn ihr das postet, dann bitte unter „Das Fray“, damit er das nicht finden kann.“ – bei diesem Lied spürte man die positive Power der Band, die sich direkt auf’s Publikum übertrug. Ein kleines Stückchen Rockshow nach einem tollen Konzert, auch ohne Schlagzeuger. Zu dritt sehen diese Jungs auch toll auf der Bühne aus – ob nun Joe und Dave an der Gitarre und Isaac singend am Piano, wie u.a. bei „Over My Head (Cable Car)“ oder aber Joe und Isaac an einem Mikrofon stehend und Dave am Piano: alles hört sich gut an, wodurch trotz Einfältigkeit Vielfalt entsteht.

The Fray liefern also auch als 3/4 eine gutes Konzert ab, obwohl sie größtenteils alte Songs spielen mussten, da die neuen eben über zu viele Rock- und Elektroelemente verfügen. Doch sie haben sich natürlich nicht nehmen lassen, ein paar neue („Break Your Plans„, „Wherever This Goes„, „Love Don’t Die„) neu einzustudieren und dem Publikum zu präsentieren. Hut ab!

Nach dem Konzertbesuch am 5. März, trafen wir The Fray am nächsten sonnigen Morgen zum Interview, welches ihr hier komplett lesen könnt:

Ihr hattet eure einzige Deutschland-Show gestern Abend im Kölner Underground. Wieso habt ihr nicht eine größere  Location gewählt, nachdem viele Fans kein Ticket mehr bekommen haben und sehr traurig darüber waren?
Joe: Bei diesen Fans möchten wir uns entschuldigen. Wir werden wiederkommen! Im September/Oktober werden wir eine richtige EU/UK-Tour machen. Das ist die Sache mit den kleinen Shows. Es ist manchmal sehr erfrischend,  für eine handvoll Leute zu spielen und sich um andere Dinge zu kümmern, als auf einer großen Bühne zu stehen. Man kann die Dinge in einer anderen Form machen. Und vor allen Dingen hat die Frau unseres Drummers vor 20 Stunden ein Baby bekommen!
Isaac: Er ist also seinen „Daddy- und Ehemannpflichten“ nachgekommen. Wir haben uns aber dafür entschieden, die Show nicht abzusagen.

Also war das mehr ein ‚exklusives Showcase‘ und ihr werdet auf jeden Fall zurückkommen?The Fray bei unserem Interview in Köln
Joe: Das ist der Plan, wenn es keine Babies im September/Oktober gibt.

Wieso hat es so lange gedauert, bis ihr wieder nach Deutschland gekommen seid? Die letzten Shows habt ihr hier 2009 gespielt.
Isaac: Wir haben unsere dritte Platte im Februar 2012 in den USA veröffentlicht und diese so sehr promotet, wie wir konnten. Wir haben uns entschieden, anstatt einer großen Tour, direkt ins Studio zurückzugehen und eine vierte Platte aufzunehmen. Also waren wir im Januar 2013 wieder im Studio und haben angefangen, zu schreiben und Songs zusammenzusetzen. Normalerweise wären wir direkt danach weitergetourt, aber wir haben uns dann für diesen Weg entschieden.

Musstet ihr die Setlist sehr verändern, weil Ben nicht Teil der gestrigen Show war?
Joe: Oh ja! Wir mussten uns entscheiden, welche Songs wir ohne Schlagzeug überhaupt live spielen können, ohne dass die Leute uns verhauen würden. Und glücklicherweise haben wir so viele wie möglich gespielt. Wir kamen so ungefähr auf 13 Songs, glaube ich.

Bei „Love Don’t Die“ hattest du ein Tamburin, Isaac. Musstest du das Spielen zunächst erlernen oder wie kann man sich das vorstellen?
Joe: Er lernt es noch immer.
Isaac: Ja, ich nehme noch immer Tamburinstunden. Erzähl das nicht Ben!

Wart ihr nervöser, die Songs so minimal vorzustellen, als ihr es gewesen wärt, wenn ihr eine volle Rockshow mit Ben gespielt hättet?
Isaac: Es ist neu. Es ist definitiv vollkommen neu! Wir haben eine ziemlich elektronische Scheibe veröffentlicht. Die vierte CD hat viel von Programmierungen und neuen Instrumenten, die wir noch nie vorher benutzt haben. Und wir haben nichts davon hier. Also mussten wir ziemlich schnell rausfinden, wie wir das doch wieder auf Gitarre und Piano spielen können. Das ist eine gute Übung für uns! Nachdem wir eine Computerplatte gemacht haben, war es eine gute Übung, wieder rauszufinden, wie wir das wieder auf Holz und Stahl übertragen können.

Wie würdet ihr euren „neuen Sound“ selbst beschreiben und wieso habt ihr euch ausgerechnet jetzt dazu entschieden, ihn auf „Helios“ umzusetzen?
Dave: Er ist dieses Mal moderner, denke ich. Jedenfalls kommt es näher ans Modernere ran. Ich denke, dass wir das gemacht haben, weil wir seit 10 Jahren diese The Fray bei unserem Interview in Köln!Musik gemacht haben. Die ersten drei CDs hatten genug ähnlichen Sound, sodass es sich jetzt danach angefühlt hat, dass es eine gute Zeit ist, etwas zu verändern.
Isaac: Wir persönlich waren einfach bereit für eine Veränderung und hofften, dass die Fans es ebenfalls sind. Für uns als Team kreativer Menschen, war es einfach an der Zeit, mal etwas anderes zu machen. Mal schauen, wohin es uns beim nächsten Mal leiten wird.

Was ist euer persönlicher Favorit auf „Helios“?
Joe: Es entwickelt sich gerade alles. Gestern Abend haben wir „Wherever This Goes“ gespielt. Das war immer einer der Songs, bei denen ich sehr aufgeregt war, schon seit den Albumaufnahmen. Und live ist es nochmal eine andere Sache. Es ist hauptsächlich á capella. Ich meine, es gibt den Drumbeat im Hintergrund, aber ansonsten nicht viel an Instrumenten. Es ist ein einfacher Song, einfach nur das Piano. Ich bin stolz auf diesen Song und es macht richtig Spaß, ihn live zu spielen.

Ihr habt eure Band seit mittlerweile 12 Jahren. Wie würdet ihr euch und die Art und Weise des Miteinanderarbeitens untereinander beschreiben?
Isaac: Lasst uns doch nur über Ben reden. Er kann sich nicht verteidigen. (alle lachen) Genau genommen ist Ben eine ziemlich interessante Person zum Zusammenarbeiten, weil er zwar der Schlagzeuger ist, aber er sieht immer den ganzen Song! Ehrlich, besser als irgendein anderer von uns. Er sieht, ob ein Song zu langsam, zu schnell, zu lang oder zu kurz ist. Ich denke, dass er derjenige von uns ist, der sich am meisten Gedanken macht. Er sieht die CD im Ganzen. Wenn ich der Schlagzeuger wäre, würde ich mich nur darum kümmern, Schlagzeug zu spielen. Er ist wirklich gut!
Dave: Jetzt hast du was Positives gesagt, jetzt dürfen wir auch was Negatives sagen.
Isaac: Kurz vor der Show geht er immer schei***.
(alle lachen laut los)
Joe: Das ist wahr!
Isaac: Ich denke, es ist ungefähr wie ein Fließband, wenn wir Musik zusammen machen: Jeder macht etwas. Und offensichtlich ist unsere Aufgabe nicht die des Präzisen. Ben ist wie der Binderücken, er bringt die Fertigkeiten mit. Dave ist ziemlich gut darin, eine Haut darüber zu legen. Töne, akustisches Gewebe. Und ich würde sagen, dass Joe und ich mehr in die innerlichen Organe involviert sind, beispielsweise das Arbeiten an Songtexten, Melodien, Akkorden und dieses Zeug. Wenn wir einzeln an Sachen arbeiten, unabhängig davon, ob es ein Soloprojekt ist oder jemand was alleine schreibt, dann klingt es gut – es klingt nach Dave, nach Ben, nach Joe oder nach mir, aber es klingt nicht nach The Fray. Es klingt nach etwas anderem. Sogar dann, wenn Joe und ich an etwas zusammen arbeiten. Wir haben zum Beispiel bei „Love Don’t Die“, unserer neuen Single, mit dem Produzenten Ryan Tedder gearbeitet. Wir haben während des Schreibens ein Demo gemacht, denn das ist das, was Ryan macht. Es klang gut, es hatte viel Energie, es hat sich ziemlich nach Mumford & Sons angehört. Es war gut, es war toll. Aber dann haben Joe und ich es zum Rest der Band gebracht und dann haben wir alles auseinander genommen, in tausend Stücke. Wenn man sich jetzt das erste Demo im Vergleich zum"Helios" von The Fray seit 21. Februar erhältlich! letzten Demo anhört – das ist ungefähr das, wie ich es sehe, was wir machen. Ich weiß nicht genau, wie ich es nennen soll oder was da passiert, aber erst dann, wenn wir zu viert zusammen arbeiten, dann klingt es nach uns. Und das liebe ich! Ob die Leute das lieben oder hassen, das ist egal, aber es klingt nach uns.

Habt ihr irgendwelche Ziele für The Fray? Ihr wart z.B. für den Grammy nominiert…
Dave: Wir brauchen nicht noch mehr Nominierungen.
Isaac: Nur noch Gewinne.
Joe: Der Fakt, dass wir nach 11 Jahren noch immer gemeinsam Musik machen, das hat meine Erwartungen übertroffen. Das macht mich glücklich. Tolle Fans zu haben, ein großartiges Team um uns herum. Das ist ein Traum, der noch immer Wirklichkeit ist. Mein Hauptziel ist es natürlich, weiterhin Musik zu machen und diese zu veröffentlichen. Wenn ich scheitern sollte, dann sind die Geschichten die, an die ich mich klammern kann. In 30 Jahren kann ich noch immer erzählen, was wir über die Jahre zusammen erarbeitet haben und das ist wunderbar. All‘ die Leute, die wir getroffen haben. Diese Dinge sind einfach besonders.

Ihr habt in eurer Danksagung geschrieben, dass ihr noch immer ‚Open Mics‘ und ‚Wohnzimmerkonzerte‘ spielen würdet, wenn es Johnny Adelman nicht gegeben hätte. Habt ihr früher jemals daran gedacht, dass ihr auf die Bühnen der Welt steigen werdet?
Dave: Ich denke, wenn du ein Instrument in die Hand nimmst, dann hoffst du offensichtlich immer, dass du es für jemanden spielst.
Joe: Es ist Teil des Traums. Du hoffst, dass du eines Tages da hinkommen wirst.
Dave: Aber in unserem Fall ist es wahrscheinlich so: seit die Leute anfingen, bei unseren Shows aufzutauchen, waren wir glücklich. Es hätte schließlich so klein bleiben können. Und das meinte ich mit diesem Kommentar. Johnny ist unser Tourmanager und ist womöglich bei den Fans repräsentativer als irgendjemand anders, der für uns arbeitet. Er spricht mit den Leuten, wo sie hinkommen können, um uns zu sehen.

Nochmal zurück zur gestrigen Show. Es waren zig Handys in der Luft: ist es nicht nervig oder traurig zu wissen, dass die Fans euch nur noch durch die Handys und Co. sehen und nicht wirklich durch ihre Augen?
(alle lachen)
Isaac: Mich stört’s nicht. Ich nehme es nicht persönlich. Ich denke, dass wir alle eine harte Zeit haben, überall präsent zu sein, in jedem Moment, auch wenn es mal ein gelangweilter oder langweiliger Augenblick ist. Ich wünschte, ich könnte mehr im Hier und Jetzt sein, egal wo ich hingehe. Aber ich versteh das. Und sie wollen es festhalten und eine Erinnerung haben. Es gibt ein paar ältere Künstler, die sehr böse darüber werden und das Publikum anschreien „Packt das Handy weg!“ und die Security rufen. Ich lasse die Kids Kids sein.
Joe: Ich habe das selbst nie so bemerkt, bis ich kürzlich selbst auf ein Konzert gegangen bin. Ich habe mir die Imagine Dragons angeschaut, als wir beide in Vegas gespielt haben, in verschiedenen Casinos. Ich war also im Publikum und hab so viele Bildschirme und weiße Lichter vor mir gesehen. Auf der Bühne nimmt man das nicht so wahr, da sieht man zwar die Leute, wie sie ihre Handys so und so halten und ihre Arme dementsprechend bewegen, aber mehr nicht. Im Publikum fand ich es aber ziemlich ablenkend. Dabei hab ich selber ein Foto von dem Typen bei der Dragons Show gemacht. Und dann hab ich noch einen gesehen, der für zwei Songs durch sein iPad geschaut hat, obwohl die Show direkt vor ihm stattfand – wie lustig das eigentlich ist. Also habe ich davon auch ein Foto gemacht und das auf meinem Exklusives THE FRAY Polaroid!persönlichen Instagram-Account gepostet. Das ist denke ich so bei den Leuten, dass sie es danach zwei-, drei- oder auch zehnmal anschauen. Manche haben dann darunter gepostet: „Ich hab eure Show auch aufgenommen und danach selbst noch ungefähr 10-mal angeschaut!“. Heutzutage wollen die Leute einfach was mitnehmen und ein kleines Stück davon besitzen. Das kann ich auch verstehen. Gleichzeitig tut es mir leid für die Fans, die die Show sehen wollen und ständig nur diese weißen Lichter zu sehen bekommen.

Schaut ihr euch manchmal selbst Live-Aufnahmen von euch auf YouTube an?
Dave & Joe: Ben schon, Ben macht’s.
Joe: Er schaut  sich vermutlich eine Menge unserer Shows an.

Isaac: Wenn man spielt, dann bekommt man das selbst alles nicht mit. Man hat nicht die beste Perspektive auf das, was man da oben macht…
Dave: …wie man es spielt, wie es ankommt. Dann kommen wir manchmal zurück und schauen uns das an, auch TV-Shows. Einfach um sicher zu sein, dass wir die richtigen Dinge gespielt haben. Wir schauen es uns nicht so häufig an.
Joe: Ben schaut alle nasenlang.
Isaac: (lacht): Das tut er wirklich.

Was sind eure Pläne für The Fray? Wird’s eine neue Single geben?
Joe: Ja, es wird neue Singles geben. Wir wissen noch nicht genau, welche es sein wird.
Isaac: Wir haben die Plattenfirma gestern gefragt, was denn wohl die nächste Single sein wird, weil wir in einem Interview gefragt wurden – und die Plattenfirmaleute haben uns dann gefragt ‚Was möchtet ihr als nächste Single haben?‘. Und die Interviewerin sagte dann ‚Ich sollte euch fragen: Was ist die nächste Single?‘.
Dave: Ihr werdet es vermutlich zur gleichen Zeit rausfinden, zu der wir es rausfinden.

Joe: Was könntest du dir denn als nächste Single vorstellen?
The Pick: Ich fand „Break Your Plans“ gestern live sehr gut. Das könnte ich mir beispielsweise als Single vorstellen.
Joe & Isaac: Ahhh. Du könntest wahrscheinlich damit unsere ganze Zukunft anordnen.

Was ist euer momentaner Lieblingssong? Seid ihr auch auf dem Pharrell Williams „Happy“-Hype?
Isaac: Ist „Happy-Hype“ ein Song?
Joe: Es kam aus dem Nichts und ist seit Wochen in den Billboard-Charts ganz oben. Das ist von Pharrell… „Happy“ (singt den Song an) Du hast das doch auch schon gehört, Isaac! In dieser Pillenwerbung.
Isaac: Das kann sein, dass ich das mal gehört habe…
Joe: Also bist du kein Part vom Hype, hm?
Isaac: Offensichtlich nicht.
Joe: Ich habe mir oft diesen Song von Son Lux gehört. Auf seiner letzten CD ist ein Song mit dem Titel „Easy“
[Anm. d. Red.: für den Song hier klicken], das kam vor einigen Monaten raus. Ich liebe diesen Sound! Er ist nicht in den Billboard-Charts momentan. Wenn ihr etwas sucht, was nicht in den Billboard-Charts ist, dann checkt das aus.
Isaac: Ich mag „Wrecking Ball“. Das ist einer der wenigen Songs, die ich wirklich mag, von denen, die in den letzten sechs Monaten veröffentlicht wurden. „Roar“ von Katy Perry mag ich auch. Das sind meine beiden Favoriten.
Joe: Und ich mag auch noch „Drunk In Love“ von Beyoncé.
Isaac: Ist das ein Klingelton?
(alle lachen laut los)

The Fray waren mit die sympathischsten Interviewpartner, die wir seit langem hatten – ehrlich, lustig, aufgeschlossen und interessiert! Vielen Dank an dieser Stelle noch einmal (auch an Daniela und Kim für die einwandfreie Realisierung!).

GEWINNSPIEL
Wir verlosen 1×1 exklusives Polaroid von The Fray!

Unter allen, die uns bis zum 16.03.2014, 23:59 Uhr mit dem Betreff “The Fray Polaroid” an win@the-pick.de mailen und uns bei Facebook ‚liken‘, verlosen wir das exklusive, lustige Mini-Polaroid-Bild von Joe, Dave und Isaac – gebt bitte eure vollständige Anschrift mit an.
Der Rechtsweg ist ausgeschlossen. Viel Glück!

(c) Fotos: Sony Music, The Pick
Kommentare
  1. Jessi Ca sagt:

    tolles interview bin schon sehr aufgeregt, wenn sie auf große europa-tour gehen

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