ARTHUR BEATRICE lassen auf Album warten – neue Single vorab!

Veröffentlicht: Januar 30, 2014 in Musik
Schlagwörter:, , , , , ,

Arthur BeatriceDiese Dreistigkeit muss man erst mal besitzen: Da spielen Arthur Beatrice letzten Sommer so atemberaubende Konzerte beim Dockville, dem Maifeld Derby Festival oder zusammen mit Chvrches im Berghain – und dann lässt uns das Londoner Quartett bis zum 28. März 2014 auf sein Debütalbum „Working Out“ warten. Immerhin verkürzen sie uns die Wartezeit, indem sie nach der „Carter“-EP jetzt mit „Grand Union“ eine weitere Vorabsingle veröffentlichen.


Auch „Grand Union“ zeichnet dieser ganz und gar eigene Sound aus, der schon so manchen Musikkritiker in den Wahnsinn getrieben hat: Entweder werden Arthur Beatrice als die neuen The XX gefeiert, oder aber es werden immer neue Referenzgrößen ins Spiel gebracht, die meistens abstrus und selten hilfreich sind. Schlagzeuger Elliot Barnes nimmt die Hilflosigkeit der Experten als Kompliment. „Wenn so viele Vergleiche auftauchen, ist das der Beweis, dass wir etwas Eigenes geschaffen haben – und genau das wollten wir doch“, sagt er lachend. Vielleicht liegt das Geheimnis ja in ihrer ungewöhnlichen Arbeitsweise begründet: Ausgerechnet Schlagzeuger Elliot schreibt die Lyrics, ohne sich vorher Gedanken zu machen, welche Textzeilen Ella Girardot übernehmen soll und welche Gesangparts für Orlando Leopard bestimmt sind.

Zur Einstimmung auf die bisher einzige Deutschland-Show am 13.02.2014 im Berliner Privatclub, gibt’s hier eine Live-Version von „Grand Union“ (live aus dem ‚White Building‘ in London):

Beim Songwriting ist dann auch gleich die ganze Band beteiligt – und jeder der Vier bringt einen anderen Musikgeschmack ein. „Das ist zwar mitunter recht anstrengend, und es dauert seine Zeit, bis jeder mit einem neuen Song zufrieden ist, aber es weitet auch den Blick“, erklärt er. Und Sängerin Ella ergänzt: „Ich muss immer schmunzeln, wenn unsere Musik als melancholisch beschrieben wird. Vermutlich ist sie das, aber letztlich kommt es doch immer darauf an, aus welcher Richtung man sich einem Song nähert. Man kann es immer auch anders hören.

Also bitte: Wie heißt es noch mal in dieser unwiderstehlichen Hookline von „Grand Union“? – „It’s so devastating when you feel you’re not in love“. Aber Ella Girardot hat Recht: Es dauert nicht lang, da singt man diese Hymne ständig vor sich hin – selbst wenn man gerade rammdösig verliebt ist.

Am 28. März 2014 erscheint das Debütalbum der Band, „Working Out„, endlich in Deutschland.

(c) Katrin Brauer PR

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

Google Foto

Du kommentierst mit Deinem Google-Konto. Abmelden /  Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

Verbinde mit %s

This site uses Akismet to reduce spam. Learn how your comment data is processed.